Server/dicke Berta

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Server/dicke Berta ist ein Server (Hardware) vom StuRa.

Gerät[Bearbeiten]

  • hergestellt von: Lenovo
  • Modell: ThinkServer RD210
  • Typ: 379627G
Komponente Anzahl Bezeichnung
belegt belegbar
1 Mainboard 1 chipset Intel 5520
16 GB RAM 8 8 (16) 2 GB PC3-10600 ECC
1 CPU 1 2 Intel(R) Xeon(R) CPU E5504 @2.00GHz
1.500 GB HDD 3 6 500 GB
RAM
Ein einzelner RAM DIMM kann höchstens 8 GB groß sein.
Mit 8 x RAM DIMM ist vorerst das Maximum erreicht. Die Nutzung von weiteren (bis zu) 8 x RAM DIMM wären erst nach wesentlichen anderen Änderungen (Einbau weiterer CPU) möglich.
IMM Premium

Software für das Gerät[Bearbeiten]

Anschaffung[Bearbeiten]

Abgeschrieben!
2010/2011?

Entstehung[Bearbeiten]

Eingangs sei erwähnt, dass es sich bei Server/dicke Berta um den ersten Server für einen Serverschrank handelt.

Zuvor gab es auch einen Server, der aber eher den Charakter wie ein Computer als Desktop hatte. In die Jahre gekommen fielen gelegentlich (zunehmend häufig) Komponenten aus. Liebevoll wurde von administrativen Kräften (wie zuletzt JoSch) immer wieder der Aufwand betrieben den alten Server in Betrieb zu halten. So musste sich mehrjährig das Flehen von unbedarften Kräfte (wie maßgeblich Paul) angehört werden, dass doch bitte etwa solides angeschafft werden möge. Damit war der Wunsch nach mehr Stabilität für die Verwaltung und Potential zur Vereinfachung und Verbesserung (Kontinuität, Nachvollziehbarkeit usw.) des Arbeiten des StuRa und seines Umfeldes verbunden.

JoSch entsprach dem Flehen von Paul und es kam zur #Anschaffung.

Bezeichnung[Bearbeiten]

Im Rahmen der Anschaffung ergab sich durch den Sprachgebrauch, statt der Server, schon die Verwendung mit der Begrifflichkeit dicke Berta als eine Art geflügeltes Wort. Damit war eigentlich nur gemeint, dass es sich um einen (für die bisherigen Verhältnisse) fetten Brummer an Rechentechnik handelt.

Siehe auch
Server#Bezeichnungen

BIOS[Bearbeiten]

fehlendes Passwort zum BIOS[Bearbeiten]

Es wurde (im Rahmen der Intern:Server/Aktualisierung/2015) festgestellt, dass für den Zugang zum BIOS ein Passwort gesetzt ist und dieses nicht bekannt ist. Auch nach anstrengender Suche wurde es nicht gefunden.

Das Entfernen des administrativen Passwortes ist offensichtlich nicht möglich. Es bedarf dem Ersetzen vom gesamten Board.[1]

Aktualisierung vom BIOS[Bearbeiten]

Ein Aktualisieren vom BIOS ist trotz fehlenden Passwortes zum BIOS mit dem #Integrated Management Module möglich.

Bei Lenovo kann Software für eine Maschine ThinkServer RD210 gefunden werden.

einzelne Aktualisierungen vom BIOS[Bearbeiten]

  • 2015-03-09: BIOS auf uEFI 1.09

Software[Bearbeiten]

Betriebssystem[Bearbeiten]

FreeNAS (FreeBSD)

Lagerort[Bearbeiten]

Serverschrank

Besonderheiten[Bearbeiten]

Integrated Management Module[Bearbeiten]

Der Server/dicke Berta verfügt über ein Hard- und Software für ein Integrated Management Module.

Adresse Integrated Management Module[Bearbeiten]

Anmelden beim Integrated Management Module[Bearbeiten]

Benachrichtigung durch Integrated Management Module eingestellt[Bearbeiten]

Vielleicht kurz zum Hintergrund: 2015-06-15 stieg ein Lüfter aus und Server/dicke Berta startete nicht mehr. Es sollte so die Möglichkeit geschafften werden, dass womöglich eine entsprechende Nachricht durch das IMM an den Bereich Administration Rechentechnik versendet wird.
  • System -> IMM Control -> Alerts
    • Remote Alert Recipients
      Status
      Enabled
      Name
      admin
      E-mail address (userid@hostname)
      admin@stura.htw-dresden.de
      Include event log with e-mail alerts
      X
    • Monitored Alerts
      alles
      X

Starten von anderen Geräten[Bearbeiten]

Grundsätzlich wird priorisiert von den Geräten als (interne) Massenspeicher gestartet.

Das Booten von einem USB-Stick ist möglich, wenn keine anderen Geräte erkannt werden.
Das exemplarische Szenario zum Starten eines Betriebssystems vom USB-Stick kann wie folgt erfolgen:
  • Alle Massenspeicher entfernen,
  • USB-Stick erkennen lassen, aber nicht durchstarten, sondern erst einmal Massenspeicher wieder einlegen,
  • Massenspeicher erkennen lassen und
  • dann von USB-Stick weiter zum Starten des Betriebssystems (etwa für eine Installation) gehen.

Verwendung[Bearbeiten]

Server/dicke Berta dient seit Anbeginn als srs1337.

aktuelle Verwendung[Bearbeiten]

Als srs1337 ist Server/dicke Berta der zentrale Server des StuRa.

vorherige Verwendung[Bearbeiten]

Verwendung bis 2015[Bearbeiten]

Im Unterschied zur #Verwendung zu Beginn gab es ergänzend zu Server/dicke Berta noch Server/fette Elke als srs2342.

Neue Dienste wurden daher eher nicht auf Server/dicke Berta aufgesetzt.

Wegen der Sorge das laufende System anzutasten, wurde Server/dicke Berta nicht angetastet. Das führte zu einer fehlenden Aktualisierung, die eine arg schlechte Wartbarkeit zur Folge hatte. Auch wenn das Betriebssystem FreeBSD und alle Dienste weiterhin (wie gewohnt) funktionierten, wurde letztlich EOL so nennenswert überschritten, dass fehlendes Handeln bedenklich gewesen wäre.

Im Rahmen der intern:Server/Aktualisierung/2015 wurden die wenigen noch verblieben Dienste temporär zu Server/fette Elke als srs2342 übertragen und Server/dicke Berta komplett neu aufgesetzt. Dabei wurde beispielsweise FreeNAS als besondere Distribution von FreeBSD verwendet, anstatt wie bisher FreeBSD.

Verwendung zu Beginn[Bearbeiten]

Alle erhaltenswerten Dienste des StuRa, die auf ein anderes System umgezogen werden konnten, wurden auf Server/dicke Berta migriert. Eigentlich waren das nur

.

Dazu wurde von JoSch FreeBSD als Betriebssystem verwendet.

Siehe auch

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]