Server/Aktualisierung/2016

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Inhaltsverzeichnis

Eintauchen[Bearbeiten]

Server als Hardware[Bearbeiten]

Server verschiedener Marken[Bearbeiten]

IBM[Bearbeiten]
bzw. auch Lenovo

Der Server dicke Berta ist von #IBM bzw. Lenovo. Es ist das Modell RD210 Typ 379627G.

HP[Bearbeiten]
bzw. auch Compaq

Der Server mollige Dörte ist von #HP. Es ist das Modell DL120 G7 Typ 644706-425.

Supermicro[Bearbeiten]

Der Server fette Elke ist von #Supermicro. Es ist das Modell SuperServer Typ 5016T-MTFB.

zertifizierte Server[Bearbeiten]

BSI

Konzept[Bearbeiten]

Erstellung eines Konzeptes[Bearbeiten]

Es werden konzeptionelle Entscheidungen getroffenen werden. In diesem Abschnitt sollen Fragestellung und entsprechende Optionen aufgezählt und begründet werden.

Entscheidung für die die Anzahl und Arten von Maschinen[Bearbeiten]

zwei gleichwertige Maschinen[Bearbeiten]

Entscheidung für benötigtes Zubehör[Bearbeiten]

  • Switch
  • wikipedia:de:Fibre Channel / wikipedia:de:Gigabit Interface Converter (oder sowas)
    • selbstverständlich auch - falls nicht vorhanden - entsprechende Netzwerkkarten
  • LAN-Kabel (Cat.7)
  • selbstverständlich - falls nicht vorhanden - zweites Netzteil je Server (für Redundanz)
  • Massenspeicher (mindestens - wie aktuell - 3 Einheiten)
    • mindestens 10 krpm
    • möglichst schon SATA 3
    • mindestens 1 TB je Einheit
  • USB-Sticks
    • mindestens 2 je Server
    • 16 GB

Entscheidung für die Virtualisierung[Bearbeiten]

Verzicht auf Virtualisierung[Bearbeiten]

Wohl mittlerweile kaum vorstellbar, aber es könnte auch auf Virtualisierung verzichtet werden.

Dafür spricht:

  • "der Aufwand"

Dagegen spricht:

Siehe auch: Server#Konzeption
  • Langfristig ist der Aufwand zur Verwaltung wohl geringer, das innerhalb der einzelnen virtuellen Instanzen nicht arg hohe Komplexität (Durcheinander) besteht.
  • Es kann relativ einfach ein Instanz (ferner ein Dienst) einzeln sauber abgestellt werden.
  • Nur weil ein einzelner Dienst ein Problem hat, ist nicht das ganzen System betroffen. (Notfalls kann eine einzelne virtuelle Instanz "ruhig gestellt" werden.)
Jails als mögliche Virtualisierung[Bearbeiten]
bhyve als mögliche Virtualisierung[Bearbeiten]
KVM als mögliche Virtualisierung[Bearbeiten]
Xen als mögliche Virtualisierung[Bearbeiten]
Docker als mögliche Virtualisierung[Bearbeiten]
LXC als mögliche Virtualisierung[Bearbeiten]

Entscheidung für ein Betriebssystem[Bearbeiten]

Entscheidung
Anfang
#FreeNAS als mögliches Betriebssystem
2015-06-03
3. Sitzung Bereich Administration Rechentechnik 2016
Begründung
  • FreeNAS bringt alles mit was wir brauchen.
  • Zentraler Gegenstand der Modernisierung ist Virtualisierung, wobei auch Techniken wie bhyve verwendet werden können. Seit FreeNAS 9.10 (aufsetzend auf FreeBSD 10) ist das auch schon bei FreeNAS möglich. (Also FreeBSD 10 kann das. Das bisherige FreeNAS - so wie wir es nutzten - setzt auf FreeBSD 9 auf.)
  • Wir haben schon Erfahrungen in der Verwendung von FreeNAS. (FreeBSD lässt sich so einfach Klicken. Läuft!)
  • Der Einstieg zur Benutzung von FreeNAS ist - auch verglichen zu vielen anderen Betriebssystemen - recht einfach (durch die grafische Oberfläche mit allen wichtigen Funktionen).
Ergänzung
  • Wir wollen wollen eigentlich gleich mit FreeNAS 10 starten. Es soll bald - bevor wir im Sommer beginnen wollen - erscheinen. Theoretisch könnten wir aber auch zuvor schon FreeNAS 9.10 einsetzen.
  • Bevor wir uns groß Aufwand zu Debatten "Warum nehmen wir dieses andere Betriebssystem nicht?" machen: Läuft!
  • Viele tolle Funktionalitäten, die wir durch das kommende FreeBSD 11 bekommen könnten, werden wohl auch (durch "Rückportierung") für FreeBSD 10 (10.3) und somit für FreeNAS 10 verfügbar.
Entscheidung
Ende
FreeNAS als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]

FreeNAS ist praktisch die "vereinfachte" Version von FreeBSD mit einem grafischen web user interface. Somit wird eine recht bequeme (einfach zu überschauende und einfach zu erlernende) Version von FreeBSD angeboten. Somit stellt FreeNAS einen direkte Alternative zu #FreeBSD als mögliches Betriebssystem oder auch #PC-BSD als mögliches Betriebssystem dar.

FreeNAS basiert immer auf der aktuell "etablierten" Version von FreeBSD. Beispielsweise wird beim Erscheinen von FreeNAS 10, welches auf FreeBSD 10.3 basiert, bald schon FreeBSD 11 erscheinen.

#Anforderung Dateisystem
Jo!

ZFS ist der übliche Anwendungsfall (, selbst zum Booten).

#Anforderung zum möglichen Betreiben von "anderen" Betriebssysteme
Jo!

Wie gut ist das denn: Bei FreeNAS (10) gibt es einfach Templates für andere (unseren Geschmack mindestens beinhaltende) Betriebssysteme mit dem (für FreeBSD) passenden Hypervisor bhyve (siehe auch #bhyve als mögliche Virtualisierung).

weitere Gründe

Dafür spricht:

  • Aktuell wird auch schon FreeNAS auf dem "ordentlichen" Server srs1337 betrieben. Dort ist FreeNAS 9.3 (vielleicht bald FreeNAS 9.10) das Betriebssystem. Läuft!
  • Einfacher und "schöner" (anschaulicher) geht es wohl kaum!
  • ZFS ist hier eine absolute Selbstverständlichkeit.
  • Die Firma iXsystems tut freiwillig beeindruckend viel für eine Zielgruppe wie wir es sind. (Beispielsweise wird professionelle Dokumentation (Handbuch usw.) betrieben und selbstverständlich für alle veröffentlicht. Auch werden Projekte zur Erklärung - beispielsweise wie die wöchentliche Sendung BSDNow - finanziell unterstützt.)

Dagegen spricht:

  • FreeNAS ist "ein Produkt" von der Firma iXsystems.
    • FreeNAS ist die Version für und durch "die Community". iXsystems verwendet die Erfahrungen dann für das kommerzielle Produkt TrueOS.
    • (Es gab nie Probleme, die sich daraus ergeben haben, im Gegenteil.)
  • Es sollte möglichst gleich das bald erscheinende FreeNAS 10 verwendet werden, womit es nicht direkt Erfahrungen gibt. (Ein grundsätzliches Gefühl und Erfahrungen ergeben sich aber schon allein aus der Verwendung von der vorherigen Version FreeNAS 9.3.)
weitere Informationen
FreeBSD als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
PC-BSD als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
SmartOS als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
CoreOS als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
Debian als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
CentOS als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
Fedora als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
Ubuntu als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
Arch Linux als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
Gentoo als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]
OpenBSD als mögliches Betriebssystem[Bearbeiten]

Entscheidung für Werkzeuge zur Konfiguration[Bearbeiten]

Damit sind Tools zur Einrichtung und Verwaltung des Betriebs gemeint.
Verzicht auf ein Werkzeug zur Konfiguration[Bearbeiten]

Tut das überhaupt Not? :-D

Dafür spricht:

  • Somit würde sich viel (unnötig detaillierte) Dokumentation vermeiden lassen.
  • Durch die (veröffentlichten) Konfiguration anderen kann sich gut ein Bild von bestmöglicher Verwendung (best practice) gemacht werden.
  • Wegen einer gewissen Abstraktion ist es einfach sich einen Überblick zu verschaffen.
  • Neue Aktive haben einen geringeren Aufwand sich einzuarbeiten, da sie sich gewisse standardisierte Mechanismen voraussetzen können.

Dagegen spricht:

  • Es sollte sich daran gehalten werden. Selbstdisziplin!
  • Wegen einer gewissen Abstraktion können Details, die Auswirkungen haben, nicht direkt erkannt werden.
  • Neue Aktive haben einen höheren Aufwand sich einzuarbeiten, wenn sie das Werkzeug zur Konfiguration noch nicht verwendet haben.
BSDploy als mögliches Werkzeug zur Konfiguration[Bearbeiten]
Ansible als mögliches Werkzeug zur Konfiguration[Bearbeiten]
weitere mögliche Werkzeuge zur Konfiguration[Bearbeiten]
soll noch einzeln aufgegliedert werde

weitere Anforderungen[Bearbeiten]

Anforderung Dateisystem[Bearbeiten]

Ergebnis
ZFS ist das ideal (erwÜnscht)! (Nur bei arg nennenswerten Gründen sollte etwas anderes verwendet werden.)
Grad Inhalt pro con
kann moderne Funktionalitäten, wie snapshots
  • btrfs
  • lvm
  • zfs
  • ext4
  • ...
soll einfaches Verwalten
  • btrfs
  • zfs
  • lvm
soll ordentliche Lizenz
  • btrfs
  • lvm
  • zfs
muss stabiles Laufen
  • lvm
  • zfs
  • btrfs

Anforderung zum möglichen Betreiben von "anderen" Betriebssysteme[Bearbeiten]

Mindestens ein übliches (etabliertes), liebes (politisch vertretbares) und nettes (keine Zahlungsverpflichtung) Betriebssystem mit Linux soll irgendwie auch laufen können. (Das kann zum Beispiel Debian sein. Das ist selbstverständlich überflüssig, wenn es sich um das "native" Betriebssystem handelt.)

Es läuft bisher zum Beispiel ein Dienst ISPConfig, was aktuell in einer Instanz mit Debian läuft.

Anforderung zur Aufgliederung von Daten[Bearbeiten]

Es ist wünschenswert nach folgende Kriterien zu unterscheiden:

  • Standard (Vorgabe)
  • erfolgte Konfiguration
    • vom Betriebssystem (der Instanz)
    • der zusätzlichen Software (des Dienstes)
  • Daten (für den Dienst)

Da die Entscheidung für ZFS besteht (#Anforderung Dateisystem), sollte mögliches "Layout" mit datasets usw. erstellt werden.

Beispielsweise wird bei FreeNAS für jede Jail standardmäßig ohnehin eine eigenes dataset erstellt und dafür genutzt.
Jedoch sollte sich bemüht werden möglichst weitere genaue Aufgliederung entsprechend der eigenen Kriterien vorzunehmen.
Beispiel ownCloud
  • jail
    • apache
      /usr/local/etc/apache24
      /usr/local/www/apache24
    • owncloud
      /usr/local/www/owncloud
      /usr/local/www/owncloud/media
Beispiel Plone
  • jail
    • apache
      /usr/local/etc/apache24
      /plone/apache24/etc
      /usr/local/www/apache24
      /plone/apache24/www
    • plone
      /usr/local/www/Zope213
      /plone/conf
      /usr/local/www/Zope213/var
      /plone/data

Beschlüsse[Bearbeiten]

Beschluss für Hardware[Bearbeiten]

Beschluss für das Projekt[Bearbeiten]

Wenn ein Beschluss für die notwendige Hardware gefasst ist, so soll "das Projekt" (mit Konzept) erarbeitet und folglich beschlossen werden.

Anschaffung von Hardware[Bearbeiten]

Anforderungen an Hardware[Bearbeiten]

  • mindestens zwei Geräte
  • Prozessor
    • sollte ab der Generation E5 (ab etwa 2012) sein.
  • Massenspeicher
    • mindestens 3 TB
    • mindestens 7,5k rpm, aber eigentlich ab 10k rpm
  • Speicher
    • mindestens 32 GB, aber eigentlich ab 64 GB
  • Größe
    • maximal 4 HE je Server
  • Strom
    • möglichst redundant (2 Netzteile)
  • Sonstiges
    • USB-Stick/SD-Card
  • FC
    • Verfügbarkeit eines Anschlusses (Einbauoption)

unterstützte Hardware für verschiedene potentielle Betriebssysteme[Bearbeiten]

potentielle Bezugsquelle für die Anschaffung von Hardware[Bearbeiten]

Firma harlander.com
Firma ITSCO
Firma iXsystems

iXsystems stellt eigene Hardware her. Also das - im Unterschied zu vielen anderen aufgezählten Firmen - kein "handelndes", sondern ein herstellendes, Unternehmen.

iXsystems ist auch besonders nennenswert, da die dort angebotene Hardware einen bestimmten (für uns wichtigen) Fokus hat: Es wird davon ausgegangen, dass die Hardware maßgeblich mit freier Software betrieben wird. Das ist eklatant, da beispielsweise Aktualisierung der Firmware (also der Hardware) so auch mit einem freien Betriebssystem vorgenommen werden kann. Das ist (leider) sonst nicht gängig.

Firma Tradeo GmbH
Firma GEKKO Computer GmbH
Firma Thomas-Krenn.AG
  • (wohl nur neue Geräte)
  • Option Optimized for Linux anwählbar
  • Sonderangebote als Outlet
    • (so auch vergleichsweise preiswerter Massenspeicher)
Firma Leader Electronics 112
  •  ?
  • Rue d'Attique 5 / 7, 1200 Brussels, Belgium
    • Soon We will open our new company in Germany(Hamburg). To make easy our contact with Client in Germany.
Firma kraftwerk3 IT GmbH
Firma macle GmbH

Anschaffung vervollständigender Komponenten[Bearbeiten]

Anschaffung Arbeitsspeicher[Bearbeiten]

Anschaffung Massenspeicher[Bearbeiten]

Notizen zu (netten) Angeboten

Anschaffung von Ersatzteilen[Bearbeiten]

Interessierte[Bearbeiten]

  • Paul
  • mindestens 2 weitere nette Menschen mit grundlegenden Vorkenntnissen