Diskussion:Erstie DVD

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Anmerkungen zum Projekt

  1. Es ist schön einen bunten Strauß aus Software draufzuhämmern, doch wird sie zu einem Grossteil nicht genutzt werden. (prejorativer Vergleich: Was macht jmd. der Fakultät Gestaltung mit einem Computeralgebrasystem ... in seinem Studium)?
  2. Bis das Projekt umgesetzt wird, sind DVDs (oder gar CDs) de facto obsolet. Schon heute verfügen viele Rechner (gerade Netbooks) nicht mehr über ein entsprechendes Laufwerk. Lösungsvorschlag: Images für USB-Sticks und VMs (kvm, virtualbox, parallels)

JohannesSchneemann 20:23, 2. Feb 2012 (CET)

Klingt gut mit dem Medium. Alles andere ist defakto Wurst, da man nicht großartig dort zusammenstellen muss, sondern maximal 10 Zusatzbestandteile zu einer fertigen LiveCD hinzufügt. Was ein Student zur normalen Nutzung braucht dürfte klar sein, ist bei den meisten Distris auch dabei und wird bei Bedarf sicherlich auch genutzt werden. 93.220.154.228 12:28, 8. Feb 2012 (CET)

Veröffentlichung auf der Webiste

Die Idee ist super. (Ich bin dankbar, dass sie eingetragen wurde, denn daran scheiterte es bisher meinersteits.)

Ein erster, wohl schnell und einfach umsetzbarer Schritt wäre eine enspreche Seite auf der Website. Der Bereich Datenkultur wäre wohl gut geeignet. Die Bereichsleitung ist sicherlich "kulturell" da voll dabei. Ich bat diese ohnehin einmal, dass sie sowas erstellt.

Im Übrigen schlägt das in die Kerpe der Idee Information für Erstsemester auf der Website.

-- PaulRiegel 23:21, 2. Feb 2012 (CET)

konkrete Präferenz

Kann bitte jeweils eine Empfehlung (in der Art "default") gegeben werden. "Kloppis", wie ich, wäre sicherlich dankbar gewesen, hätten sie eine klare "Ansage" bekommen.

Etwa:

  • ubuntu
    • pidgin
      • XMPP
        • jabber.org

Ergänzend kann (sollte) gern erklärt werden warum es diese Empfehlung gibt.

-- PaulRiegel 23:21, 2. Feb 2012 (CET)


jabber.ccc.de ist ein Enthusiastenprojekt und keine kritische Infrastruktur (war mal nur als Beispiel gedacht) ... die Wesen haben jetzt schon sehr viel zu tun. Ein XMPP-Server des StuRa (mit merkbarem Namen) wäre ein weiteres nettes Projekt. Es gibt Gerüchte, dass demnächst ein jabber.c3d2.de kommen soll. faceboogle-Nutzer können auch ihr Konto direkt da reinhängen (auch wenn mir das wehtut ... technisch möglich)

JohannesSchneemann 00:40, 7. Feb 2012 (CET)


I.O.! Mir ging es nur darum, dass es ganz genau benannte Präferenzen gibt. Anstatt jabber.ccc.de kann es ja auch jabber.org oder jabber.c3d2.de. Also mindestens eine konkrete Empfehlung sollte es geben, die dann möglichst genauer beschrieben ist.

BTW: jabber.stura.htw-dresden.de oder jabber.stura-dresden.de wäre echt nett. :-) (Für jabber.c3d2.de gilt das natürlich auch.

-- PaulRiegel 02:28, 8. Feb 2012 (CET)

Bin dabei!

Super Idee. Ich habe gerade im Artikel schon einige Links ergänzt. (Ach, die Zeit, wenn man bloß mehr davon hätte. ;-)

Zum Glück, gibts ja Edu-Live-Distris, also GNU/Linux-Live-Images für CDs/ DVDs/ Usb-Sticks etc., die speziell für den Bildungsbereich zusammengestellt wurden. Mir fallen da spontan Debian-Edu, Skolelinux und die Education-Variante von OpenSuse ein.

Das wäre doch mal was für die ErstiTüte. Außerdem könnte man mit 'nem stylischen Flyer dafür werden. Frei nach dem Motto, wir können nich nur MS-Campus sondern auch anders - Die "Ersti DVD", für euch zusammengestellt von euren Kommilitonen aus dem FSR-IT und StuRa. Am besten mit dem Zusatz, das auch Workshops angefragt werden könnten. Mr N

Sinnvoller (oder wenigstens nützlicher) Inhalt für Merchandise-USB-Sticks

Ich wurde gefragt, ob wir unsere Werbe-USB-Sticks eigentlich mit nützlichen Inhalt bespielen oder sie wenigstens nochmal neu partitionieren (Formatieren der einen sichtbaren windowskompatiblen Partition allein kann man sich wirklich sparen).

Deshalb überlegte ich kurz was sich an sinnvollem Inhalt anbieten würde. Hier nun das Ergebnis:

Hier nun erst mal die Grobstruktur
  • (Auf dem frisch leer gemachten USB-Stick) sollten 2 Partitionen eingerichtet werden
    • eine mit dem alten FAT32-Dateisystem oder ähnliches, um auch an älteren Computern sowie Kopieren & Co. benutzt werden zu können
    • weitere Partition, mit Komplettverschlüsselung für Linux-Rechner (wie sie z.B. in den Rechnerpools stehen). Wenn nun der Stick abhanden kommt sind wenigstens die Daten sicher vor allzu neugierigen Mitmenschen


Software für den USB-Stick
  • Portable-Apps (Softwarezusammenstellung für Windows)
  • nützliches vom StuRa
  • Merchandise für die studentische Selbstverwaltung