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LMDE meets VNC?

Vino

LMDE (mit Cinnamon) bringt als Vino mit, da es standardmäßiger Bestandteil von GNOME ist.[1]

apt search vino
i   vino                            - VNC Server für GNOME                      
p   vino:i386                       - VNC Server für GNOME 

Vino kann einfach gestartet werden.

/usr/lib/vino/vino-server

Vino kann einfach mit gsettings konfiguriert werden.

Das ist nur ein dummes Beispiel!
gsettings set org.gnome.Vino require-encryption true

Um es sich bei der Konfiguration "einfacher" (übsersichtlicher) zu machen, kann auch einfach DConf verwendet werden.

sudo apt install -y dconf-editor

Dort sind dann unter org -> gnome -> desktop -> remote-access entsprechende Einträge zu finden.

Exemplarisch sollen zwei Szenarien sein:

direkte Verbindung mit vnc aus der Ferne Verbindung mit ssh und vnc als lokaler Port

Für ein Anmelden per vnc muss diese Methode erst einmal erlaubt werden.

authentication methods
['none']['vnc']

(Ermittlung des Eintrages und) Eintagen des Passwortes für vnc

w00t?
echo -n "8-stelliges-Passwort"|base64
vnc-password
OC1zdGVsbGlnZXMtUGFzc3dvcnQ=
  • server nur lokal
  • per ssh (-L (-N?)) verbinden
  • client nur lokal
prompt-enabled
[X][ ]
require-encryption
[X]
Alternativen zu Vino
  • x11vnc
  • tightvnc
  • vnc4server
  • xrdp
foo
BTW
  • TrueOS (und anderes *BSD) bringt (einfach) auch VNC mit
zu erledigen
  • autostart (systemd foo)

Was wurde nun wie installiert und konfiguriert?

Liebe aktive Gemeinde,

ich mutmaße, dass (versehentlich) nicht das übliche LMDE installiert wurde, sondern Linux Mint (basierend auf Ubuntu).

Abgesehen von der politischen Dimension (foo zu Canonical & Co), bringt das auch technische "Probleme" mit sich. Praktisch verwenden wir gewisse andere Konzepte, was mir unnötig erscheint. Als kleines Beispiel sei die (gegenwärtige) Verwendung von Mir genannt. Gerade bei dem Anwendungsfall, dass es bei dem Computer um das (direkte) Anzeigen geht, erachte ich das als relevant.

Relevant erscheint mir auch die Dokumentation was sonst noch läuft, also was wie konfiguriert wurde.

Im Übrigen scheint das (Starten und direktes Anzeigen mit einem Browser) ja echt gut zu funktionieren. :-) Danke!

Um Dokumentation wird gebeten! :-)

--Paul 19:29, 12. Apr. 2018 (CEST)


BTW: Bei meinem Test hatte die Kisten den hostname srs36, wenn Sie verstehen was ich meine. (Also es war Zugangsschließsystem+1.) ;-)

OpenBSD meets VNC?

  • OpenBSD installieren
    as simple as possible
    mit X, aber ohne xenodm
foo
pkg_add nano
network
$EDITOR /etc/hostname.re0
inet 141.56.51.321 255.255.255.0
sh /etc/netstart re0
sh /etc/netstart
touch /etc/mygate
$EDITOR /etc/mygate
141.56.51.254
cat /etc/resolv.conf
nameserver 141.56.1.1
nameserver 141.56.1.2
lookup file bind
display manager

openbsd-man:xenodm

$EDITOR /etc/X11/xenodm/xenodm-config

DisplayManager.*.autoLogin:     stura
rcctl enable xenodm
rcctl start xenodm
reboot
vnc
pkg_add x11vnc

iridium
pkg_add iridium

vnc via ssh

vnc client

ssh -L 5900:localhost:5900 stura@141.56.51.321


vnc server

x11vnc


vnc client

remina

oder krdc

vnc:localhost:5900

Sammlung von Weblinks

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