Wahlen zu den Organen der Studentinnen- und Studentenschaft

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Inzwischen ist klar geworden, dass die Reise der Kanzlerin sich gegen die soiazlen Bewegungen in Sfcdamerika, die zu unerwfcnschten Regierungsbildungen geffchrt haben, richtet. Interessant ist, dass sich auch die SPD gegen diese Neue Linke in Sfcdamerika richtet, die die soiazlen Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt.Es darf keine Alternativen geben, die sich gegen den neoliberalen Zeitgeist stellen. Neu in Venezuela ist der Versuch, den Erlf6s aus Bodensche4tzen vielen Menschen zukommen zu lassen und das Land zu entwickeln. Das darf keinen Erfolg haben. Schon gar nicht in Sfcdamerika, wo es einst so gute Erfolge bei Durchffchrung der Schocktherapie (vgl. Bfccher von Naomi Klein) gab. Von daher wohl die Initiative der Kanzlerin und die Gegnerschaft zu Chavez.Dass dabei so getan wird, als ob es vorrangig um Menschenrechte geht (c4udferungen in Kolumbien), ist kaum glaubhaft. Es geht im Wesentlichen darum, andere Staaten von der Neuen Linken abzuhalten, und zwar durch die Ste4rkung konservativer Parteien, die wie in westlichen Demokratien daffcr sorgen, dass wenigen Privatleuten und multinationale Unternehmen alle Mf6glichkeiten der Ausnutzung der Ressourcen (Arbeit, Bodensche4tze) gesichert wird, auch wenn sich deren Verhalten gegen die fundamentalen Interessen der Bfcrger richtet.Deutschland ist schon seit vielen Jahren die Speerspitze der Globalisierung. Der Einfluss der USA hat in Sfcdamerika etwas gelitten, da die Erinnerungen an Pinochet und andere Folterknechte noch zu frisch ist. Da muss nun Angela Merkel helfen und sich den LINKEN entgegenstemmen. Dass sie dabei kaum von Mindestlohn und den wirklichen Interessen der Menschen spricht, bedarf eigentlich keiner Erwe4hnung.

Verantwortlichkeit

Studentinnen- und Studentenschaft

Die Verantwortlichkeit zur Durchführung der Wahlen liegt bei uns als Teilkörperschaft selbst. Demnach ist neben den Wahlorganen das zentrale Organ der Studentinnen- und Studentenschaft, der StuRa, unter Hinzunahme der Unterstützung durch die Hochschule, für Schaffung der Grundlagen für die Wahlen zu den Organen der Studentinnen- und Studentenschaft zuständig.

Wahlorgane der Studentinnen- und Studentenschaft

Aus der Wahlordnung ergeben sich sich mehrere Organe:

Wahlen zu den Organen der Studentinnen- und Studentenschaft

Es sei angemerkt, dass es sich bei der Beschreibung in erster Linie um die pflichtgemäßen und formalen Dinge handelt. Für die ergänzenden Dinge, etwa Wahlförderung, ist der Bereich Wahlen zuständig.

Wahl zu den FSRs

Termin für die Wahl zu den FSRs

Die Wahl FSRs sollte gemeinsam mit der Wahl zum erweiterten Senat unserer HTW Dresden stattfinden. Eigentlich ist die Studentinnen- und Studentenschaft allein für die Durchführung der Wahl zuständig. Da aber bei der Wahl zum erweiterten Senat studentischen Mitglieder jährlich, wie alle studentischen Mitglieder für alle Organe, gewählt werden müssen kann der Aufwand gemeinsam und teilweise auch durch unsere HTW Dresden bewältigt werden. Deswegen findet sich in der ersten eigenen Wahlordnung vom Mai 2009 auch ein terminlicher Bezug zu dieser Wahl des erweiterten Senates, die durch die Hochschule durchgeführt werden muss.

Durchführung der Wahl zu den FSRs

Die folgenden Schritte müssen gegenwärtig mindestens erfolgen.

Wahlausschreibung zu der Wahl zu den FSRs

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Wahlbenachrichtigung für die Wahl zu den FSRs

2009, bei der ersten Wahl der Studentinnen- und Studentenschaft, wurde dieses Dokument noch durch Frau Andrea Blauhut formuliert und auch per Mail versendet. Eine mögliche alternative Formulierung wurde durch sie nicht umgesetzt. Dieses Schreiben ist frühzeitig selbstständig zu verfassen und ich zuzuleiten.

Wahl zum StuRa

Durchführung der Wahl zum StuRa

Wahlbekanntgabe der Wahl zu den FSRs
Wahlausschreibung zu der Wahl zum StuRa
Wahlvorschlag für die Wahl zum StuRa
Wahlbenachrichtigung für die Wahl zum StuRa

2009 musste, wegen dem späten Beginn (09-12-08) der Wahlen 09-12-08, auf die prinzipielle Briefwahl der Mitglieder der FSR umgestellt sein. Anderenfalls hätte es durch die üblichen Fristen zu keiner Wahl zum StuRa 2009 hätte kommen können.