Studentinnen- und Studentenwerke als Eigenbetriebe der Studentinnen und Studenten

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Die Idee ist relativ einfach:

Es möge sich Studentinnen- und Studentenwerke#Finanzierung in Sachsen angeschaut werden. Der kleinere Anteil zur Finanzierung, den der Freistaat Sachsen zahlt, würde "einfach" zusätzlich noch durch die Studentinnen und Studenten gezahlt werden.
Schon wäre es keine Anstalt des öffentlichen Rechts mehr, die dem Freistaat Sachsen angehörig ist. Der Verwaltungsrat wäre dann auch nicht nur paritätisch mit studentischer Interessenvertretung besetzt, sondern vollständig.
Das vermeintliche Missverhältnis, dass Studentinnen und Studenten weit mehr über die Hälfte zahlen, aber nicht in entsprechenden Maße vertreten sind, könnte beseitigt werden. Praktisch könnte sich der Freistaat Sachsen auch nicht mehr mit "seinen" Anstalten des öffentlichen Rechts rühmen, welche tatsächlich maßgeblich die Studentinnen und Studenten bezahlen müssen.
Um noch ein ergänzendes kleines malerisches Beispiel zu nennen was dann angegangen werden könnte:
Kantinen des Freistaates Sachsen erhalten Zuschüsse für die Verpflegung der Angestellten des Freistaates Sachsen. Keine Mensa oder Cafeteria der Studentinnen- und Studentenwerke im Freistaat Sachsen erhalten solche Zuschüsse, obwohl sie bekanntlich die Kantinen der Bediensteten an Hochschulen des Freistaates Sachsen sind.