Kongress nachhaltige Hochschule/Kongressband

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Inhaltsverzeichnis

Gruppenfoto[Bearbeiten]

Gruppenfoto kongress.JPG

Danksagung[Bearbeiten]

Ich danke allen finanziellen Geldgebern ganz besonders der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften die den Kongress ermöglicht haben, dem StuRa der HTW Dresden vor allem für die Bereitstellung der Technik. Der FAS für die fast geschenkte Bereitstellung der wunderbaren Räume.

Den ganzen HelferInnen der Verpflegungsgruppe für die kulinarischen Köstlichkeit mit denen wir versorgt worden sind, der spontan entstandenen Moderationsgruppe vor Ort, der Dokugruppe die sich Nächte um die Ohren geschlagen haben, alles fein akribisch zu konservieren.

Riesigen Dank auch an die ReferentInnen vor Allem vom netzwerk n sowie auch der Unterstützung des Ökologiereferates des AStAs der Universität Mainz für die strukturelle Übernahme des nun entstehenden Positionspapier Nachhaltige Hochschule.

Ebenfalls erwähnenswerter Dank geht an die lieben Menschen, die sich für das Kulturprogramm am Freitag Abend engagiert haben. Den Künstler Nils Matzka, den wir lauschen durften und der Band Jammy's Bar, mit der es uns möglich war, den Kopf nach 2 anstrengenden Tagen wieder frei zu bekommen und uns Kraft für neue Taten gegeben hat.

Doch ganz besonderen lieben Dank geht an Christian Mädler für seine gewaltige Unterstützung in sämtlichen Disziplinen und dass er mich überzeugt hat den Kongress auszurichten ;-).

Und natürlich den zahlreichen lieben TeilnehmerInnen ohne diese die Veranstaltung nicht so inhaltsreich geworden wäre.

Natürlich auch einen lieblichen Dank an alle HelferInnen im Hintergrund, die ich jetzt nicht extra hervorgehoben haben!

Nun geht nach einem halben Jahr intensiver Planung 5 Telefonkonferenzen, zahlloser kleiner Absprachen und 4 wunderschönen, sonnigen Tagen das Kapitel vorüber. Möge der Kongress eine gute Orientierung für Folgekongresse geschaffen haben.

Beim abschließenden Durchlesen des Kongressbandes habe ich einige male herzlichst gelacht und mich gefreut über das viele Wissen von euch, dass ihr bereits ward, mit uns zu teilen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Patrick Pietsch

Dresden, 28.06.2014

Einleitung[Bearbeiten]

Das Kongressband ist an sich chronologisch aufgebaut. Nach der Übersicht des vergangenen Programmes findet ihr die Workshops nacheinander mit der Beschreibung sowie entstandenen Ergebnissen. Dort haben auch die Ideen von "Öko ist sexy" ihren Platz gefunden. Danach findet ihr die Initativenbeschreibungen, die mir zum Redaktionsschluss vorlagen, sowie die Plakate mit den Namen der Filme und ReferentInnen. Nicht zu vergessen ebenfalls der Friedhof vom Mörderspiel. Abschließend noch ein kurzer Rückblick zu dem Kongress, der an die Presse raus ging sowie zu der Details zur Helferparty. Nicht zu vergessen die Hinweise zum Weiterlesen mit Links zu noch mehr Informationen zur Struktur des Kongresses.

Programmablauf[Bearbeiten]

1. Tag[Bearbeiten]

Do 29.05.2014
Zeit Erfahrungsaustausch (KGHS | netzwerk n | AK Nachhaltigkeit FZS | weitere TeilnehmerInnen)
ab 8 Uhr Vorbereitung/Aufbau
bis 12.00 Anreise
12:30 MITTAGESSEN
13.30 Treffen der Ostdeutschen TeilnehmerInnen (NATUC Thema Mensa)
bis 16.00 Anreise restlicher TeilnehmerInnen, Sammlung spontaner Beiträge
bis 16.30 KAFFEE-PAUSE
17.00 Programm vorstellen + Kennlernrunde + weitere Themen aufnehmen
18.00 ABENDESSEN
19.00 Worldcafé & Impulsvortrag "Die Rolle der Studierenden für eine nachhaltige Hochschullandschaft" (netzwerk n) & Diskussion
20.30 gemütlicher Ausklang des Abends mit verschiedenen Angeboten

2. Tag[Bearbeiten]

Fr 30.05.2014
Zeit Erfahrungsaustausch (KGHS) netzwerk n AK Nachhaltigkeit FZS Open Space I Open Space II Technik-Schulung
gegen 8.00 Yoga
bis 9.00 FRÜHSTÜCK
bis 9.30 Vorstellung des Tagesplans
9.30 Freiwilligenmanagement + gruppeninterne Zusammenarbeit Nachhaltigkeit in der Lehre und in der Forschung Positionspapier FZS I Subsistenzwirtschaft im urbanen Raum (patu radFeld) ... E-Mailverteiler, Mailman
11.00 Mitgliedergewinnung + Bindung
12:30 MITTAGESSEN
14.30 Fossil Free Wandercoaching I Positionspapier FZS II Workshop 1 PW^2 – Zukunft & Geschichte von Projektwerkstätten und studentischem Engagement für sozial & ökologisch nützliches Denken & Handeln TEIL 1: Geschichte (Thomas Finger TU-Berlin) Open Source Werkzeuge für Projekte (patu radFeld)
16.30 KAFFEE-PAUSE
17.00 Mensa Wandercoaching II Positionspapier FZS III AStA, StuRa SuPa Studentische Gremien und Struktur (Paul Riegel) Workshop 2 PW^2 – Zukunft & Geschichte von Projektwerkstätten und studentischem Engagement für sozial & ökologisch nützliches Denken & Handeln TEIL 2: Zukunft (Thomas Finger TU-Berlin) Wiki Schulung (Norman Schwirz)
18.30 Vorstellung der Arbeitsergebnisse im Plenum
19:00 ABENDESSEN
21:00 Kleinkunst + Konzert

3. Tag[Bearbeiten]

Sa 31.05.2014
Zeit Erfahrungsaustausch (KGHS) netzwerk n AK Nachhaltigkeit FZS Open Space I Open Space II
bis 9:00 FRÜHSTÜCK
bis 9:30 Vorstellung des Tagesplans
9:30 Foodsharing Nachhaltigkeit im Betrieb & Outreach gemeinsame Kampagne TransLAB ...
11:00 Unisolar-Projekte Projektarbeit netzwerk n (Fokus Wissenspool) gemeinsame Kampagne Green Office Wie organisiere ich einen Kongress? (Patrick Pietsch)
12:30 MITTAGESSEN
14:30 Studentischer Gemeinschaftsgarten (NATUC) Projektarbeit netzwerk n II gemeinsame Kampagne Konsumkritische Stadtführung Kommunikation unter Menschen (patu radFeld)
16:30 KAFFEE-PAUSE Konsumkritische Stadtführung ...
17:00 Studentische Kleinprojekte Ausarbeitung Thesenpapier für RNE-Tagung am 2.6.2014 in Berlin gemeinsame Kampagne Konsumkritische Stadtführung ...
18:30 Vorstellung der Arbeitsergebnisse im Plenum
19:00 ABENDESSEN
21:00 gemütlicher Ausklang des Abends mit verschiedenen Angeboten

4. Tag[Bearbeiten]

So 01.06.2014
Zeit Erfahrungsaustausch (KGHS) netzwerk n AK Nachhaltigkeit FZS Open Space Open Space II
bis 9.30 FRÜHSTÜCK
9.45 TeilnehmerInnen Foto & Vorstellung des Tagesplans
10.00 offene Projektarbeit Zusammenführung der Kongress-Ergebnisse & Vision für Fortgang der Zusammenarbeit offene Projektarbeit ... ...
12:30 MITTAGESSEN
13.30 Feedback-Runde
14.00 KAFFEE-PAUSE
14.00 Abreise TeilnehmerInnen
14.30 weitere Zusammenarbeit sächsische Umweltinitativen
17.00 interne Auswertung des Wochenendes
17.30 Aufräumen & Abreise OrganisatorInnen

Treffen der Ostdeutschen TeilnehmerInnen[Bearbeiten]

In letzter Zeit gab es unter euch auch Menschen, die sich diesbezüglich noch einmal gemeldet haben.

Deswegen hier der Aufruf für ein neuerliches Treffen. Wir würden dieses gerne am 29. Mai ab 13:30 Uhr in Dresden durchführen. Der Ort und Zeitpunkt ist in sofern geeignet, da im Anschluss der Kongress nachhaltige Hochschule beginnt und wir die Logistik dort gleich nutzen können. Mehr Infos dazu findet ihr im Anhang.

Die Idee zur Einkaufskooperative-Ost entstand 2011 auf dem Netzwerktreffen "Klimagerechte Hochschule". Da verschiedene Hochschulumweltinitiativen mit dem Angebot in ihren Mensen unzufrieden waren, ähnliche Probleme an verschiedenen Standorten vorherrschten und die ostdeutschen Studentenwerke gemeinsam über eine Einkaufskooperative Produkte beziehen, wurde die Idee geboren, ebenso gemeinsam und geschlossen mittels eines Positionspapieres mehr erreichen zu können. Nach etwa eineinhalb Jahre langer gemeinsamer Ausarbeit des Papieres (solche Prozesse dauern eben sehr lange, wenn man nicht zusammen an einem Ort sitzt), wurde dieses den Studierendenvertretungen zur Zustimmung / Ablehnung vorgelegt. Im Sommer des letzten Jahres erhielten dann die Studentenwerke das Papier, dessen Inhalt sehr ernst genommen wird. Im Herbst 2013 wurden wir dann auf einem ostdeutschlandweiten Treffen der Hochschulgastronomieleiter als Tagesordnungspunkt aufgenommen. Bis dahin wurde das Papier von den Studentenwerke schon mehrmals intern besprochen, behandelt und überprüft (bspw. inweifern gewünschte Inhalte an der eigenen Mensa bereits umgesetzt sind).

O-Ton eines Hochschulgastronieleiters: "Es ist gut, dass wir (Abt.-Leiter) durch diese Gruppen (NaTUC/Stura-Bündnisse,...) immer wieder zum Nachdenken angeregt werden. [...]".

Und genau deshalb sollten wir dran bleiben! Gemeinsam können wir viel erreichen und unseren Ziel, einer nachhaltigen Mensagestaltung, näher rücken. Es ist ein langer Prozess, bis sich was ändert, aber wenn wir dran bleiben, wird es stetig besser werden - und Erfolge durch das Papier an verschienden Standorten sind definitiv nachweisbar.

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Tagesordnungspunkte[Bearbeiten]

  1. Positionspapier für soziale und umweltgerechte Mensen in Ostdeutschland

Mitschrift[Bearbeiten]

Donnerstag, 29. Mai 2014 13:49

Anwesend: Christian, Bodo, Carl, Sebastian, Josi, Jens, Katharina, Paulina, Nadja, Hannes, Wiebke, Steffi, Basti

Basti gibt einen kleinen historischen Abriss der bisherigen Aktivitäten (Idee: Einkaufskooperative der ostdeutschen Studentenwerke nutzen; um dies zu erreichen, wurde ein gemeinsames Papier entwickelt und von etwa 15 Asten/Sturas unterstützt; daraufhin wurde der Kontakt zur Einkaufskooperative gesucht und es fand ein Treffen statt; bisher gab es noch wenig Entgegenkommen seitens der Studentenwerke)

Im Anschluss wird das Positionspapier erläutert durch Basti.

Anschließend findet eine Aussprache über Entwicklungen in den Mensen statt. Vielerorts sind Verbesserung zu spüren und es kommen vermehrt regionale, vegane und vegetarische Gerichte, Beilagen und Alternativen ins Angebot. Mancherorts wird auch das Thema halal und koscher diskutiert und eine mögliche Debattenlinie ist "Vegan als vernünftige Lösung für alle". Bioessen ist nachwievor ein Problem, Biotage und -angebote werden nicht gut angenommen. Die Zertifizierung scheint auch problematisch zu sein. In DD wollen sie die MensanutzerInnen nach ihren Präferenzen befragen. In DD gab es darüber hinaus eine kleine Kampagne zum nachhaltigen Essen. Das fit und vital-Angebot wird an mehreren Standorten als Brückenangebot genutzt. Die ganzjährige  Verfügbarkeit von Bioprodukten im Einkauf ist problematisch. Es wird eine Abhängigkeit von den Studiengängen (bspw. Werden vegane und Bioessen an der TU DD nicht gut angenommen). Teilweise wird das Bioessen auch zurück gedreht. Es findet außerdem eine Debatte statt, wir man Studis und Studentenwerke überzeugen kann. Die Preis- und Qualitätsfrage wird angesprochen. Die Kennzeichnung in den Mensen ist verbesserungsbedürftig. Rostock scheint am weitesten zu sein.

Idee: gut laufende vegane und vegetarische Gerichte austauschen, um besser bei den Studentenwerken zu werben.  Das soll ergänzt werden mit nützlichen anderen Tipps und best practice-Beispielen. Gerne sollen auch gemachte Fehler mit dazu gehören, weil ja nicht jeder Fehler überall gemacht werden muss. Außerdem sollte mit Standorten aufgeführt werden, wo sich was konkret getan und etabliert hat. Jede Hochschule sollte eineN AnsprechpartnerIn haben. V: Josi (josephine_hennig@gmx.de) (es soll ein wiki werden, Josi sammelt die erste Runde ein, danach soll die Chance sein, das zu ergänzen). Im Ergebnis soll die Zusammenfassung auch dem AK ökologische Mensa der ostdeutschen Studierenden versendet werden, um Infos für den weiteren Kontakt mit der EK zu haben.

Qualifikation von MitarbeiterInnen sind ein wichitger Schlüssel. Die Problematik der to-go-Becher wird mit unterschiedlcihen Ansätzen debattiert: Pfand, Tassen als Standard oder Mehrwegbecher

Die Beschlüsse der Studierendenschaften, die dem Papier zugestimmt haben, sollen noch einmal gesammelt werden. Mögliche weitere Hochschulen sollen an Bord kommen.

Es folgt eine Strategiedebatte: Taktik der kleinen Schritte und direkte Kommunikation -> konkrete Handlungsfelder benennen: Schulungen, Rezepte, Kennzeichnung -> Schreiben an EK und Studentenwerke (inkl. Einem Danketeil)

Bodo infomiert sich über Biozertifizierung (http://www.gruenstempel.de/) (http://www.studentenwerk-halle.de/hochschulgastronomie/halle/harzmensa/)

Chemnitz will die Leitung dieser AK ökologische Mensa der ostdt. Studierendenvertretungen gerne abgeben, da sie alle demnächst nicht mehr verfügbar sind. Im Rahmen des WEs und va des Mensaworkshops soll diese Frage entschieden werden.

Worldcafé & Impulsvortrag[Bearbeiten]

In einem Worldcafé wollen wir ergründen, was Nachhaltigkeit für die einzelnen Teilnehmer bedeutet, warum sie persönlich wichtig ist und welche Bereiche hierbei in der Hochschule bedeutsam sind.

Anschließend wird es einen Impulsvortrag zur Rolle der Studierenden für eine nachhaltige Hochschullandschaft geben. Diesen hält Mandy Singer-Brodowski, Co-Autorin des Buches "Transformative Wissenschaft" (http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/2014/04/04/buch-transformative-wissenschaft-2-verbesserter-aktualisierter-auflage-erschienen-18153201/).

Donnerstag Abend 29.05.2014

Wozu brauchen wir Vernetzung?[Bearbeiten]

  • Erfahrungsaustausch → Aus Fehlern lernen und gute Bsp. Hören
  • Inspiration → neue Ideen und Themenfelder
  • Austausch von Aspekten
  • Mut & Motivation
  • Überblick für Neueinsteiger_Innen
  • Effektivität
  • Unterstützung → Ressourcen, Energie und Kräfte bündeln, Finanzen
  • Connections → gemeinsame Projekte/ Kampangen
  • Arbeit sparen
  • Austausch von Methoden
  • Austausch über Strategien (zB Umgang mit Bürokratie-Hürden)
  • Austausch von Material/ Tools
  • Wissenserhalt
  • persönlicher Input
  • Reflektion
  • Bezugspunkte
  • Leuchturmprojekte
  • höheren Wert Gewinnen → atraktiver für neue Mitglieder_Innen
  • mehr öffentliche Aufmerksamkeit
  • Interessensvertretung (eigene „Lobby“)
  • Stimme in der Politik

Wie kann Vernetzung aussehen?[Bearbeiten]

  • geimeinsamer bzw. bundesweiter Kongress
  • Präsentation vor Externen
  • Wokshops
  • Erfolge teilen
  • entspannte Interaktion
  • Erfahrungsaustausch
  • Vernetzungsbeauftragte
  • Dachverband → bietet Infrastruktur (keine inhaltlichen Vorgaben)
  • E-Mailverteiler
  • Werbung
  • geschlossenes öffentiches Auftreten
  • Zeitliche Synchronisierung
  • gezielte zeitliche Abstimmung der Projektschwerpunkte
  • Online-Platformen
  • Visionenpool
  • Protokollformular
  • Archiv
  • einheitlive Platform national bzw. international
  • gemeinsame Datenbank
  • Kontakte zu Lokalen Ansprechpartnern
  • Wiki für Infos und Kontakte (möglichst wenig Mehrarbeit, ästhetisch und intuitiv)
  • Material Cloud → Erfahrungsberichte, Anträge etc.
  • 3-Stufige Projektplattform → Vision, Prozess, Geschafft
  • Gemeinsames Ziel Ausarbeiten
  • Gemeinsame Visionen → Milleniums Ziele
  • Positionspapier
  • öffentlichkeitswirksame Aktionen (überregional organisiert)
  • Unterstützung bei Demos
  • gemeinsame Kampagnen
  • Coaching
  • Referenten
  • Finanzen → Verein, Spenden, EU- Bund- bzw. Land-Fördermittel, Crowdfundig, Soci-Partys, ASTA, Uni-Töpfe

Was kann bzw. soll bis 2019 passieren?[Bearbeiten]

1. Gruppe:

  • Große öffentliche Kampagnen → mehr Aufmerksamkeit
  • BaföG bzw. Stipenien abhängig von Nachhaltigen Engagement (seit WS 2014)
  • Fassaden- und Dachbegrünung
  • „Die UNI zum Anbeißen!“ Gemeinschaftsgarten-Konzept als Lehr- und Lernort und fester Bestandteil
  • Fleischtag nur einmal im Monat (seit SS 2015)
  • Leuchturm → Modell Rostock
  • Projekt-Uni
  • Bürger-Uni
  • Studentische Lehr- & Forswcchungsveranstaltungen an allen Unis & HS für alle Studis
  • Projekt Werkstätten & Projekttutorien
  • öffentliche Bschaffung wird klar an Verantwortung gekoppenlt
  • ½ Parität
  • Ökostrom an Unis
  • Interdisziplinäres Lehren und Lernen
  • Zivilklausel ist Verpflichtend für die Forschung
  • 1.7.2017 Studierende lesen unsere Flyer und denken über die Message nach

2. Gruppe:

  • Top-down
  • neue Geldtöpfe
  • Leitbilder
  • Globale Konzepte (Rio, etc.)
  • bottan-up
  • Wertewandel
  • dirkter Kontakt zu Entscheidungsträgern
  • Kultur/ Haltung:
  • Engagement
  • Mut Veränderung einzufordern
  • lokale Vision & Strategien
  • Kommunikation von Erfolgen & Misserfolgen

3. Gruppe:

  • Reform d. Bologna-Reform
    • Gesellschaftsdruck
  • Verpflichtendes Modul: Transformations Wissenschaft
  • Thema Nachhaltigkeit stieg in der Ranghöhe→ schon bei Architektur, Verwaltung, …
    • Grüne Revolution → Bepflanzung der Uni-Flächen, Flächenversieglung wurde rückgängig gemacht
    • Gemeinschaftsgarten am Campus & Bienenstöcke & gemeinsames Kochen
  • Groß angelegte Kampagnen
    • Geld für Projekte
    • Vermittlung von Fähigkeiten für Projekt Gesetzesinitiative organisation
  • ausgebauter & preiswerter ÖPNV
    • mehr Freiheit bei Curricculum-Gestaltung

4. Gruppe:

  • Botschafter_Innen
  • Wandercoachig
  • jede Hochschule
  • studentische NH.-Gruppen
  • NH. im Leitbild
  • studentisches Engagement wird anerkannt
  • ab 2016 haben 2 Top-Unis nur noch nachhaltige Verträge geschlossen
  • Fleischlose Bio-Mensen (lecker & günstig)
  • Sensibilisierung durch Awareness-Kompus
  • Ausformulierung von Business-Plänen für Mensen = lukrativ → Durchsetzung vom Dachverband der Studentenwerke
  • in allen Mensen der Hochschulen und Standorten
  • Wahlprüfsteine für Parteien für NH-Engagement

5. Gruppe:

  • Vernetzung schafft:
  • schnellere Mobilisierung z.B. bei Demos & Bürgerinit
  • Workshops
  • Spezialisierung
  • Gründung nachhaltiger Firmen durch Studenten
  • Einfluss auf Kultur an Unis
  • Ranking für Nachhaltige Hochschulen
  • Vorbildwirkung
  • Dominoeffekt
  • Lobby für Nachhaltigkeit

6. Gruppe:

  • Bewusstseinsveränderung in der Gesellschaft
  • Ölzeitalter geht zu Ende
  • Politisches Organ zur „Überwachung“ von Unternehmen, Wissenschaft & Forschung
  • Erfolgreiche europäische Bürgerinitative die „ethische“, ökologische & soziale Aspekte in die Lehre & Forschung mit einbringt
  • von der Bevölkerung legitimie(r) Zukunftsanwalt/-anwältin
  • Ausgeglichene Mehrheitsverhältnisse (Unis)

Mitgliedergewinnung + Bildung[Bearbeiten]

Dokument Mitgliedergewinnung+Bildung

Möglichkeiten zur Mitgliedergewinnung[Bearbeiten]

Mindmap zur Mitgliedergewinnung
  • Initiativenmarkt / Initiativenparcour (direkt am Semesteranfang)
  • Homepage
  • Werben auf Veranstaltungen (z.B. Ringvorlesung mit interessanten Inhalten, grünes Kino)
  • direktes Ansprechen in den Vorlesungen (1. Vorlesungswoche)
  • persönliche Kontakte knüpfen und gezieltes Ansprechen
  • Infomaterial für Erstis
  • Werbung über Unirundmail / Mail an alle Studierende
  • gut funktionierendes Unirundmail-System an der Uni Freiberg (bei Fragen an Christian wenden)
  • Unterteilung in bestimmte Gruppen für verschiedene Interessensgebiete
  • Stammtisch / Werbetreffen
  • Locken mit Essen & Aktionen
  • Flyer in Mensen etc. (teilweise unterbunden)
  • Ressourcenverschwendung und unterschiedliche Effektivität
  • Workshops
  • Karrierefokus bei Mitgliedergewinnung im Hinterkopf behalten!
  • Hochschultage / Hochschulinformationstage
  • Ersti-Tüten mit Flyer, etc. ausstatten
  • Hochschulzeitung / Campusradio für Werbung nutzen
  • Mentoren für Neulinge
  • Erstis da abholen, wo sie sind
  • Runder Tisch mit Einbindung von Interessierten

Möglichkeiten zur Mitgliederbindung[Bearbeiten]

Mindmap zur Mitgliederbindung
  • außeramtliche Aktivitäten
  • Verbindung von Arbeit und Freizeit (z.B. Kochen, etc,)
  • Auflockerung von Sitzungen durch Snacks, Späße
  • regelmäßige Treffen
  • keinen Alleine lassen (Zusammenhalt)
  • Wünsche einzelner Mitglieder ernst nehmen
  • neuen Mitgliedern kleine Aufgaben geben (z.B. Plakatieren, Flyern)
  • später: Filmabend organisieren
  • ohne Aufgaben keine Bindung
  • immer gemeinsam Aufgaben ausführen! (an-die-Hand-nehmen)
  • neue Mitglieder pfleglich behandeln
  • Loben! (Auch bei älteren Mitgliedern)
  • Erfolge benennen und feiern
  • keine trockenen Gruppensitzungen
  • Spaß darf sein!
  • Gruppenevaluation / Gesprächsrunde
  • Kleingruppen in Großplena (ab 10 Leute)

Nachhaltigkeit in der Lehre und in der Forschung[Bearbeiten]

In diesem Doppelblock wollen wir uns mit den Themen Nachhaltigkeit in der Lehre und in der Forschung befassen.

(Mitglieder des netzwerk n)

Vorstellungsrunde und Erwartungsabfrage[Bearbeiten]

  • Was bedeutet nH für Forschung und Lehre?
  • Wie kann man NH im Leitbild verankern?
  • Was gibt es für Lehr und Lernformen für NH?
  • Welche Strategien waren erfolgreich zur Implementierung von NH?


Vorstellung der verschiedenen Initiativen[Bearbeiten]

Projektwerkstätten – TU Berlin[Bearbeiten]

  • Kontakt: Thomas:
  • www.projekte.projektwerkstaetten.tu-berlin.de
  • Studierende können Projekte entwickeln, in denen sie sich mit didaktischen, sozialen und ökologischen Fragestellungen beschäftigen.
  • Inhalte: Lehre, Forschung, Lehre
  • Finanziert werden die Projekte durch einen eigenständigen Topf „Studienreform“.

Blue Engineering – TU Berlin[Bearbeiten]

  • Kontakt: info@blue-engineering.org
  • Web: www.blue-engineering.org
  • Gewachsen aus den Projektwerkstätten der TU
  • Idee: Ingenieure/ --innen mit ökologischer und sozialer Verantwortung
  • Kernpunkte:
    • Nachhaltige Technikgestaltung
    • Diskurs und Sensibilisierung
    • Vernetzung
  • Angebot: Seminar mit dem Ziel: Diskurs und Sensibilisierung

Studium Oecologicum – Greening the University (Tübingen)[Bearbeiten]

  • Web: www.greening-the-university.de
  • Problem: Das Seminarangebot wird durch „externe Lehraufträge“ abgedeckt – das ist aber eigentlich „unsozial“ und nicht nachhaltig
  • Idee: Weiterbildungsmaßnahmen: Sud Ök für Dozierende -


Gespräch[Bearbeiten]

Didaktik: Was ist wirksam?[Bearbeiten]

  • Betroffenheit schaffen:
    • Regionale Ausrichtung der Lehrformate
    • Erfahrbarkeit durch „aufsuchende Exkursionen“
    • Serious Games
    • Betroffene einladen!
    • Zukunftswerkstätten - Zielorientierte Ansätze verfolgen: Was wollen wir haben?
    • Die eigene Motivation als Zugang zum Thema
  • Handlungswirksamkeitserfahrungen müssen angeschlossen werden!
    • Wo, Wie, Was kann ich machen?

Was brauchen wir für Veränderungsprozesse im Sinne eines Umbaus hin zu einer „nachhaltigen Hochschule“:[Bearbeiten]

  • Unterstützung durch die Strukturen (Bsp. Studium Generale)
  • Studierende als Ideengeber, Übernahme durch die Institution (aber immer mit ernsthafter studentischer Mitbestimmung)
  • Metaprojektwerkstätten, Studienreformwerkstätten
  • Unterstützung der „Lehrenden“
  • Zielgruppenkommunikation (Bewusstsein für die unterschiedlichen Sichtweisen der verschiedenen Akteure - Kompetenzbegriff in der Kritik bei aktiven Studierende; für Leitungsebene aber ggf. als Argument sinnvoll)
  • Forderung zu einem reflexiv – kritisches Studium stützen und nutzen – Nachhaltigkeit auf die Agenda setzen
  • Kooperation mit der Zivilgesellschaft (RNE, BUND)
  • Credits und Anrechenbarkeit von Credits für studentisches NH-Engagement
  • Partizipation bei der Kurskonzeption und Qualitätssicherung
  • Strukturen die wir schaffen und nutzen (Kommmissionen…)
  • Finanzierung (Bsp. Tutorien)
  • Hürden für Interdisziplinarität abbauen

Wie aktiviere ich die Studierenden?[Bearbeiten]

  • Für jede Hochschule anders.
  • Eine Studienanfangsveranstaltung einführen.
  • Nachhaltigkeitspreis für Abschlußarbeiten

Weitere Anregungen[Bearbeiten]

  • "Verleih" für Mitgliedsinitiativen
    • Simulationsspiele
  • Feedback-Runde
    • Poster mit Postits, in einem kartesischen Koordinatensystem angeordnet sind
  • Was gibt es für Lehr- & Lernsettings für NH?
  • Preise, Belohnungen
  • Projektideen

4 Schritte eines Veränderungsprozesses:[Bearbeiten]

  1. Orte wo Ideen generiert werden können
  2. Orte um Ideen zu testen
  3. Evaluation
  4. Institutionalisierung

-> Könnte einen Kreislauf darstellen: Die „neue“ Institution könnte zu einem neuen Ort werden Ideen zu generieren

Positionspapier FZS[Bearbeiten]

Zielsetzung des Treffens des AK Nachhaltigkeit[Bearbeiten]

Ausarbeitung eines Positionspapiers des fzs zum Thema soziale und ökologische Nachhaltigkeit der Hochschulen. Dieses soll den Stand der Hochschulen beschreiben, die Notwendigkeit von Veränderungen erläutern und anschließend Möglichkeiten zur Verbesserung der Nachhaltigkeit von Hochschulen skizzieren.

Den fzs Beschluss (Beschlossen bei der 49. fzs-MV "Bekenntnis zur ökologischen und sozialen Verantwortung der Hochschulen!") findet ihr unter:

Möglicher Ablauf des Treffens des AK Nachhaltigkeit[Bearbeiten]

Der Ablauf ist variabel und wird von allen Teilnehmer*innen selbst festgelegt.

Ein möglicher Ablauf (abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Personen) wäre es, das Positionspapier in verschiedene Teilbereiche zu untergliedern (z.B. Mensa, Energie, Tierversuche, ...), diese dann in kleinen Arbeitsgruppen zu bearbeiten und am Ende in größerer Runde zusammenzutragen.

Ergebnis[Bearbeiten]

War die Grundstruktur des Papiers welches im Wiki weiter bearbeitet wird.

Subsistenzwirtschaft im urbanen Raum[Bearbeiten]

Wie könnte eine mögliche Selbstversorgung (Subsistenzwirtschaft) im urbanen Raum zum Beispiel in Dresden aussehen?

In dem Wiki The Empire wurde angefangen Ideen und Notizen zu dokumentieren. Als Vorbereitung auf das Treffen wäre ein überfliegen der Webseite ratsam.

TeilnehmerInnen-Stimmen aus den Städten[Bearbeiten]

  • Graz
  • Berlin
  • Tübbingen
  • Wien
  • Dresden
  • Berlin
  • Cottbus
  • Nordhausen

Motivation[Bearbeiten]

  • Resorcenschonung
  • billiger
  • regionaler
  • Der Stadtbevölkerung die Vilefalt der Pflanzen vor Augen führen => Animation
  • Gemeinwohl-Ökologie
  • Was läuft Momentan auch falsch? Warum?
  • Rahmen des Machbaren (Tragfähigkeit der Erde)
  • Neues bzw. neues altes Entwicklungsmodell
  • alternative Tauschsystem (gegenüber Geld)
  • Vorbereitung für nach dem Kolaps
  • Wie möchte ich meine Zukunft gestalten
  • Unabhängigkeit
  • gesünder
  • soisonale Verfügbarkeit / Ernährung
  • Ziel: Möglichkeiten der Flächennutzung in Diskurs stellen
  • Ökosozial
  • Kleinbauern weltweit
    • nicht im BIP
    • Zukunftsfähig
  • regionales Bewusstsein & lokale Vernetzung
  • Bewsstsein für fahren Wert von Sachen schaffen
  • Was lässt sich in der Hochschule umstetzen?
  • Welche Konzepte gibt es? Alternativen?

Was versteht ihr unter Subsistenzwirschaft[Bearbeiten]

  • Selbstversorgung am Besten in Form von Permakultur, Bio-KAndbau u. Kreislaufwirtschaft
  • Bedafsorientierung
  • Was brauchen wir
  • Keine Gewinnmax.
  • zukunftsweisende Möglichkeit des Stadt-Land-Lebens
  • Zukunft ermöglichen
  • Leben
  • selbstbestimmter Lebensstil
  • Arbeit für direkten Wert als NAhrungssquelle
  • nicht für Geld-Tauschwert
  • Kreislauf Nutzung der Ressourcen vor Ort
  • Unabhängigkeit
  • Bedarfsorientierung
  • Nachhaltigkeit
  • Nicht unbedingt "ohne Geld leben sondern am Bedarf orientiert"
  • Unabhängigkeit von Kauf-Konsum
  • Tausch, Share and Care
  • Vielfalt
  • Freude an der Sache
  • reginal/lokal
  • Kreislaufwirtschaft
  • Konsumgesellschaft
  • Unabhängigkeit vom Geldbeutel
  • Menschen unter Armutsgrenze
  • Leben mit Hilfe selbstproduzierter Güter & direkt getauschter Waren (idealerweise ohne Geld)
  • nachhaltiger Wirtschaften mit unseren Rohstoffen

Bedürfnisse schärfen[Bearbeiten]

Schreibe nun auf eine rote Karte, das Bedürfnis auf, wo du nicht vorstellen kannst, dass es eine bereits existierende Initiative (ohne Geld) gib, welches dieses abdecken kann.

Auf 2 gelbe Zettel, dass wie oben nur verschmerzbares Bedürfnis.

rote Karten[Bearbeiten]

  • Zugang zu Kulturland
  • Ackerfläche + Saatgut + Werkzeuge
  • Internet, FB
  • MEdizin - Versicherung
  • Zeitung
  • fließend Wasser
  • Haus inkl. Kochen (Brennmittel)
  • Stom, fließend Wasser
  • Kommunikationsmedien


gelbe Karten[Bearbeiten]

  • Kaffee Tabak
  • Einkaufsläden (Lebensmittel + Kleidung + etc.)
  • Hygiene Artikel
  • Handy
  • Auto
  • Musikinstrumente
  • Verkehrsmittel
  • Telefon
  • öffentliche Kulturstätten, Bars, Clubs etc.


Fossil Free[Bearbeiten]

System change - not climate change!

Wenn es falsch ist, das Klima zu zerstören, dann ist es auch falsch, von dieser Zerstörung zu profitieren.

Go Fossil Free ist ein internationales Netzwerk von Einzelpersonen und Organisationen mit dem Ziel Institutionen vom Abzug ihres Vermögens aus der fossilen Brennstoffindustrie zu bewegen. Das Stichwort lautet: Desinvestition. Desinvestition ist das Gegenteil von Investition, also das Abstoßen von Aktien, Anleihen oder Geldern, die zu unethischen oder schädigenden Unternehmen, Industrien oder Praktiken gehören. Sie soll die Industrie dort treffen, wo es ihr weh tut: bei der Kohle ;)

Im Moment ist die Kampagne in den USA, Kanada, Europa, Australien und Neuseeland aktiv.


In diesem Workshop erfahrt ihr mehr zu Hintergründen, Desinvestition, der Kohlenstoffblase und wie ihr eine eigene Kampagne in eurer Stadt beginnen könnt!


Webseite Fossil Free


Zahlen, Daten und Fakten zur Kampagnenarbeit von Fossil Free (PDF)


Lokale Kampagnen (Beispiele):


Laufende Petitionen


Leitfaden für Fossil Free Aktivist*innen (PDF)


Film zur Kampagne: * DO THE MATH! (ca. 45 Min, Achtung: Hollywood-Style;) )


Wikipedia-Artikel


Persönlich aktiv werden: Bankwechsel!


Pressespiegel (deutschsprachig):

http://www.klimaretter.info/protest/nachricht/14766-kampagne-zieht-fossilen-geld-ab

http://www.ngo-online.de/2013/10/7/desinvestition-der-impuls-fur-die-energiewende/

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wu&dig=2013%2F10%2F22%2Fa0059&cHash=88dff4a2ca303544c799d5732b9a4310

http://www.klimaretter.info/protest/hintergrund/14875-bill-mckibben-fossil-free-europe-tour

http://www.klimaretter.info/protest/nachricht/16195-rwe-aktionaerstreffen-blockiert

http://www.neues-deutschland.de/artikel/930028.wenn-die-kohleblase-platzt.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article127581541/Elite-Uni-Harvard-wegen-Oel-Investments-unter-Druck.html

http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/harvard-kampagne-studenten-fordern-divest-fossil-fuels-a-967272.html

http://www.spiegel.de/fotostrecke/protest-gegen-oel-investments-harvard-zieh-dein-geld-ab-fotostrecke-114086.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article127581541/Elite-Uni-Harvard-wegen-Oel-Investments-unter-Druck.html

http://www.zeit.de/2014/08/carbon-bubble-rohstoff-blase

Wandercoaching[Bearbeiten]

Hier findet ihr bereits einige Hintergrundinformationen zum Projekt Wandercoaching des netzwerk n: http://netzwerk-n.org/node/47. Dieses wollen wir vorstellen und mit Interessenten konkretisieren.


Hintergrund[Bearbeiten]

Im Mai 2014 startete das Projekt Wandercoaching des netzwerk n e.V. Dadurch soll eine studentische Welle ausgelöst werden, welche die Hochschulen bundesweit vor dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung transformiert. Im Kern des Projektes stehen individuell und bedarfsgerecht gestaltete zweitägige Workshops, bei denen studentische Coaches als Expert_innen mit einer Studierendeninitiative vor Ort Wissens-, Erfahrungs- und Kompetenzaufbau sowie -austausch betreiben.

Ziel[Bearbeiten]

Dieser Workshop hat zum Ziel, mit den Teilnehmer_innen Konzeptionen davon zu entwickeln, was das normative Leitbild der Nachhaltigkeit für Hochschulen bedeutet. Und zweitens wollen wir aufbauend auf ihren Erfahrungen und Wünschen unser bisheriges Konzept der Workshops gemeinsam weiterentwickeln.

Struktur des Workshops[Bearbeiten]
  • Was macht für Euch eine Hochschule nachhaltige? Was sind dabei essentielle Bestandteile?
  • Reflexion Eurer Arbeit: Was waren dabei Erfolgsfaktoren, wo tauchten Probleme auf und was war hilfreich beim Lösen dieser Probleme?
  • Das Leben ist ein Wunschkonzert: Ihr könnt unser Angebot eines zweitägigen Workshops in Anspruch nehmen. Was wünscht Ihr Euch davon? Was soll wie vermittelt werden?
  • Vorstellung des Wandercoaching-Workshop-Konzeptes 1.0
  • Feedback und Weiterentwicklung: Einbringen neuer Ideen durch die Teilnehmer_innen und gemeinsame Weiterentwicklung des Workshop-Designs


1) Was macht für Euch eine Hochschule nachhaltige? Was sind dabei essentielle Bestandteile?[Bearbeiten]

Dazu wurde von drei Gruppen Plakate gestaltet, die jeweils eine Vision von nachhaltiger Hochschule enthält:

Wandercoaching Poster1.png
Wandercoaching Poster2.jpg
Wandercoaching Poster3.jpeg

2) Reflexion Eurer Arbeit: Was waren dabei Erfolgsfaktoren, wo tauchten Probleme auf und was war hilfreich beim Lösen dieser Probleme?[Bearbeiten]

  • Erfolge:
    • Grundsätzliches: Prozesse beginnen, Akzeptanz und Unterstützung der Hochschule
    • Strukturelle Veränderungen: Beirat für NE, Literaturregal zu NE, Ringvorlesung, Wandercoaching
    • Bewusstseins-schaffen Veranstaltungsformate: N.woche, Veggie Day, konsum-kritische Stadtführung
  • Probleme:
    • Gruppe: Mitgliedergewinnung, viel Arbeit aber wenig Spaß
    • Wissensmanagement
    • Ressourcen: Zeit, Semester-rhythmus, Gelder, mangelnde Achtsamkeit und Haltung (von StuRa, etc.)
  • Lösungen:
    • Konkrete Ideen: Rektor auf Podiumsdiskussion einladen, beratendes Gremium, Zusammenarbeit mit der Stadt
    • Im Bereich Betrieb: EMAS, Keep-cup System: Jeder kauft seine eigene Tasse für Kaffee (z.B. im Studentenshop), keine Papierbecher
    • Motivation, persönlicher Bezug


3) Das Leben ist ein Wunschkonzert: Ihr könnt unser Angebot eines zweitägigen Workshops in Anspruch nehmen. Was wünscht Ihr Euch davon? Was soll wie vermittelt werden?[Bearbeiten]

Zuerst sollten die Teilnehmer_innen ohne Begrenzung ihre Wünsche und Erwartungen von einem zweitägigen Workshop formulieren. Bis dahin stellten wir ihnen die bisherige Konzeption des Workshops noch nicht vor, sodass sie im Formulieren von Erwartung und Wünschen nicht durch unsere Vorstrukturierung eingeschränkt werden.


4) Vorstellung des Wandercoaching-Workshop-Konzeptes 1.0[Bearbeiten]

Wandercoaching Poster4.jpeg

Zur Vorstellung des Wandercoaching-Konzeptes:

Das Wandercoaching besteht für jeder Gruppe aus drei Phasen (Vorbereitung, Workshop, langfristige Prozessbegleitung und Vernetzung). Ziel ist der Aufbau und Austausch von Wissen, Erfahrungen und Kompetenzen.

Diese einzelnen Phasen sind dabei folgendermaßen strukturiert:

  • 1. Vorbereitung: Keine Gruppe soll unvorbereitet in ein Wandercoaching gehen. Deshalb bitten wir jede Gruppe, uns ein Visionspapier von ca. 3-5 Seiten vor dem Workshop zukommen zu lassen. Weiter wird intensiv mit der Gruppe besprochen, was die spezifischen Bedarfe sind und anhand dieser die passenden zwei Coaches ermittelt.
  • 2. Workshop: Der Workshop steht im Zentrum des Wandercoaching und setzt sich dabei aus den folgenden Modulen zusammen:
    • Visionsfindung & Selbstreflektion
    • Konzeptionelle Grundlagen
    • Wissens- & Erfahrungsaustausch
    • Strategienentwicklung
    • Projektarbeit mit konkret realisierbaren Schritten
    • Wie geht’s weiter?
  • 3. Langfristige Prozessbegleitung und Vernetzung Über den Workshop stehen die Coaches mit der Gruppe in Kontakt um beratend zu Seite zu stehen. Ferner werden die Gruppen aktiv ins Netzwerk mit eingebunden.

Besonderer Fokus liegt auf der Vermittlung von relevanten Methoden für die Arbeit von Gruppen wie beispielsweise zum Thema Kommunikation, Gestaltung von Teamprozessen und Projekt- und Wissensmanagement. Auch wollen wir eine bestimmte Haltung vermitteln, die sich durch Offenheit, Reflektion, Wertschätzung und der Idee des Gemeinsamen Lernens (Peer-to-Peer-Learnings) auszeichnet.

5) Feedback und Weiterentwicklung: Einbringen neuer Ideen durch die Teilnehmer_innen und gemeinsame Weiterentwicklung des Workshop-Designs[Bearbeiten]

Die Gruppen waren nun aufgerufen, ihre zuvor formulierten Wünsche und Erwartungen an einen Wandercoaching-Workshop in unseren Entwurf einzubauen bzw. diesen auch komplett zu verändern. Dabei entstanden die folgenden Ideen:

Wandercoaching Poster5.jpeg
Wandercoaching Poster6.jpeg
Wandercoaching Poster7.jpeg

Zukunft & Geschichte von Projektwerkstätten und studentischem Engagement[Bearbeiten]

Über die PW^2...[Bearbeiten]

Unsere Projektbeschreibung:

Projektwerkstatt "PW^2 - Zukunft & Geschichte von Projektwerkstätten & studentischem Engagement für sozial & ökologisch nützliches Denken & Handeln"

6LP Forschungs- & Lehrveranstaltung zu studentischem Engagement ab SoSe 2014 – TeilnehmerInnen aller Hochschulen sind willkommen, ein Einstieg ins Projekt ist jeder Zeit möglich!

Wir bringen eine TU-Projektwerkstatt (kurz: „PW“) an den Start, die u.a. dazu beitragen soll studentisches Engagement und selbstorganisierte Studierenden-Veranstaltungen bekannter zu machen und auf ein neues Level zu hieven.


PWs verbreiten...[Bearbeiten]

Wie könnte man fast alle Studierenden motivieren sich u.a. mit sozialen und ökologischen Fragestellungen zu beschäftigen und entsprechende Lösungsansätze zu entwickeln und in die Tat umzusetzen?!


Ganz einfach: indem man entsprechende Veranstaltungen, die mit Leistungspunkten und Note anrechenbar sind, im Studienfach bzw. an der Hochschule für alle Studierenden anbietet.

An mehreren Hochschulen in Berlin & Brandenburg gibt es solche studentisch initiierten & organisierten Lehr- & Forschungsveranstaltungen "von Studis für Studis" bereits schon seit vielen Jahren: Projektwerkstätten, tu projects und das Energieseminar an der TU Berlin, Q- & Projekttutorien an der HU Berlin und ab dem WiSe 2014/15 Projektwerkstätten an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde.


Die TU Projektwerkstätten wurden 1985 auf studentische Initiative, aus einem Studierendenstreik heraus ins Leben gerufen. Zum einen aus Unzufriedenheit mit den Studienbedingungen, den Lehrinhalten & -methoden, zum anderen wegen fehlendem Praxisbezug & zu geringer Interaktion zwischen Hochschule & Gesellschaft in dringenden sozialen und ökologischen Fragestellungen.


Ein Ziel der PW^2: Kongress im SommerSemester 2015[Bearbeiten]

Durchführung eines Kongresses (möglichst bereits Anfang Mai) im Sommersemester 2015 an der TU Berlin: “1. Kongress Studentisches Engagement – für sozial & ökologisch nützliches Denken & Handeln”.

  • Als Ergebnispräsentation, aktuelle Umschau aller Projektwerkstätten, tu projects und ähnlicher studentischer Initiativen (z.B. Energieseminar, HNEE-PWs, HU Berlin Q-/Projekttutorien, FU Berlin SUSTAIN IT!, HTW Berlin einleuchtend e.V., unisolar-netzwerk.de, Ingenieure ohne Grenzen, Amnesty International, Greening the University, netzwerk-n, IPU e.V., Netzwerk Wachstums-Wende) und zum Diskurs über deren Beiträge zur Verbesserung der Lehre und deren Entwicklungspotenziale.
  • Der Kongress soll in Kooperation mit TU-internen und -externen studentischen Initiativen und anderen Akteuren aus sozialen, ökologischen bzw. nachhaltigen Zusammenhängen organisiert werden.
  • Es soll darum gehen möglichst viele studentisch Engagierte zusammen zu bringen, zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung.
  • Vor allem soll auch das Konzept der Projektwerkstätten durch den Kongress TU-intern sowie überregional noch bekannter gemacht und verbreitet werden. Der Kongress soll in der Folge jährlich stattfinden, abwechselnd an einer Hochschule in Berlin und außerhalb.


Weitere allgemeine Infos...[Bearbeiten]

Wie eigene PW starten (an der TU Berlin):

http://www.projektwerkstaetten.tu-berlin.de/menue/ueber_projektwerkstaetten_und_tu_projects/du_hast_eine_idee

Projektwerkstätten Broschüren[Bearbeiten]

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden

Open Source Werkzeuge[Bearbeiten]

Zum Beispiel: Wiki, Mailman und weitere

Workshop-Protokoll/ Mitschrift[Bearbeiten]

Foto vom Vortrag

Ich fand den Vortrag recht gut, leider ist im Artikel nichts verlinkt und auch nichts protokolliert. Deshalb hier nun meine Mitschriften:

  • Unterschied OpenSource und FreieSoftware
    • Ubuntu/ Debian
    • Firefox- Fork
  • Abwärtskompatibilität und Lauffähigkeit auf älterer Hardware
  • Fenstermanager:i3
  • Chatprogramm:Pidgin
    • Chatprotokoll:Jabber (s.a. Chatprotokoll:XMPP)
    • MultiprotokollChatClient:Pidgin
    • Chat:dezentral
    • Verschlüsselung:OTR
  • Wlannetz:Eduroam
  • Emailverschlüsselung & -signierung
  • +GPG
    • Thunderbird:Enigmail -Plugin
  • CMS:Plone des StuRa
    • Struktur
  • Firefox-Plugins
    • Firefox-Plugins:Pwd-Hash
    • Firefox-Plugins:Noscript
  • Umwelt- Suchmaschine:Umlu
  • Chat:Jabber:Client:Jappix
  • von Google-Diensten loskommen mit freier / OpenSource-Tools
    • Groupware:Feng-Office
      • Webfrontend
      • Dokumentenablage
      • Versionierung
    • Groupware:tine2.0
      • Webfrontend
      • Syncronisation:WebDav
  • Umfragetools:Doodle
    • auf der Homepage der TU-Dresden
  • OwnCloud
    • Dokumentenablage
    • Versionierung
  • Webmailer der HTW
  • Idee/ Wunsch: eigenes StuRa-Webmail für alle Studenten
  • NewsFeed-Software:tinyRSS (das Programm ist leider proorietär, der RSS-Standard ist jedoch ok)
    • Nachrichtenbereitstellung per standardisierten Formaten
    • prima zur Vernetzung
    • filterbar (z.B. per Stichwörter)
  • OpenSource -Software (Aufzählung im StuRa-Wiki)
    • Umfragetool:limesurvey (Instanz auf auf StuRa-Server)
    • EtherPad/ PiratePad/ ChaosPad (zum kooperativen Schreiben)
    • Literaturverwaltungstools
      • Literaturverwaltungstool:Zotero
        • mit Browserplugin
        • Open-/Libre-/Ms- Office-Plugin
      • Literaturverwaltungstool:DocEar
        • MindMap:DocEar (Literaturverwaltung per Mindmap)
        • mit Vorschlagssystem
        • Open-/Libre-/Ms- Office-Plugin (das Open-/ Libre- Office wird gerade per Crowdfunding entwickelt - Spenden willkommen! http://www.docear.org/)

siehe auch[Bearbeiten]

Mensa[Bearbeiten]

Beispielhaft zu nennen ist die Mensa Universale der TuuWis (http://tuuwi.file2.wcms.tu-dresden.de/cms/index.php/mensa-universale) aus Dresden, es gibt aber viele weitere Gruppen, die sich für nachhaltige Mensen an ihren Hochschulen einsetzen.

studentische Selbstverwaltung[Bearbeiten]

Interessenvertretung durch Mitbestimmung (in der Hochschule) und die (studentische) Selbstverwaltung

Fragen zur ersten gegenseitigen Wahrnehmung:

  • Wer von den Anwesenden ist in einem AStA/StuPa bzw. StuRa aktiv (gewesen)?
    • Wer von den anderen Anwesenden hat schon einmal mit dem AStA/StuPa bzw. StuRa zusammengearbeitet (, beispielsweise dort Anträge gestellt)?
      • Wer von den anderen Anwesenden ist nicht bekannt was AStA/StuPa bzw. StuRa überhaupt ist?

Wen von den Anwesenden ist bekannt wofür die Abkürzung

steht?

Was sind eigentlich diese Gremien?

… die zentralen Organe einer Studentinnen- und Studentenschaft.

Was ist eigentlich die Studentinnen- und Studentenschaften?

… jeweils die Körperschaften öffentlichen Rechts "aller" Studentinnen und Studenten.

Was sind sonst (exemplarisch) Körperschaften öffentlichen Rechts?

… Bundesländer (als Gebietskörperschaften)
… Hochschulen (als Selbstverwaltungskörperschaften)

Wozu gibt es Selbstverwaltungskörperschaften?

… übernehmen Aufgaben (erwünschte oder auch unerwünschte) einer "höheren" staatlichen Stelle.
Die Aufgaben sind gesetzlich benannt.
… erhalten das Recht auf (finanzielle) Mittel
  • von der "höheren" Stelle (, die sich üblicher Weise aus Steuern finanziert) oder
  • durch das Erheben von Beiträgen (oder ähnliches) von ihren eigenen Mitgliedern.

Segen und Flucht!


  • gesetzliche Aufgabe Ökologie, Nachhaltigkeit oder Umwelt erörtern
    • siehe Landeshochschulgesetz (mit "Begleitdokumenten")
      • im Zweifelsfall landespolitisch einfordern
    • Aufgabe seitens des Landes (durch sich selbst), Aufgabe der Hochschulen (durch das Land), Aufgabe der Studentinnen- und Studentenschaften (durch das Land (oder vielleicht durch sich selbst)) erfragen oder einfordern
    • Beispiel Sachsen
Debatte
Sammlung (Dokumentation) von bestehenden Sachständen
  • "Verpflichtung" zur Aufgabenerfüllung
    • Bereitstellung finanzieller Mittel für "Initiativen"

Pause?

"übliche" Gremienlandschaft

  • Unterschied zwischen studentischer und akademischer Selbstverwaltung
  • studentische Selbstverwaltung
    • als (wie bereits vorgestellt) Körperschaft (Teilkörperschaft) öffentlichen Rechts
      • (Teilkörperschaft meets eigene Innenrevision)
    • Unterschied zwischen AStA/StuPa und StuRa (FSK)
  • akademische Selbstverwaltung


Interessenvertretung der Studentinnen und Studenten in den Zwängen vom Verwaltungsverfahrensgesetz und Haushaltsordnungen (der Länder (mit möglichen speziellen Bestimmungen des Landes oder der Hochschulen)


Beschlussvorlagen vs. Initiativen

  • Initiative bedeutet oftmals Initiation (Initiieren statt Reagieren)
  • "Klarheit" (konkrete Vorstellungen) bei Konzepten

Nachhaltigkeit als Luxus?

  • rudimentäre Menschenrechte
  • globale Gerechtigkeit
  • Geschlechtergerechtigkeit
  • Datenschutz

Einzelperson sind (leider) wichtiger als "die politische Meinung der Studentinnen und Studenten"


Paul


Konkrete Fragen können hier im Wiki (in der Diskussion zu dieser Seite) gestellt werden.

Wiki Schulung[Bearbeiten]

Gemeinsame Wissensverwaltung per Wiki[Bearbeiten]

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Referent Norman Schwirz
Datum Freitag, 30.05.2014
Uhrzeit 17.00 - 18.00 Uhr

Für die Wikischulung plane ich folgenden Themen...[Bearbeiten]

  • Wikigrundlagen anhand von Mediawiki (am Beispiel des Wikis des StuRas der HTW-Dresden)
  • Einen Ausblick auf Semantik-Mediawiki (am Beispiel des Empire Wikis)
  • Einen Blick über den Wiki-Tellerrand: Dokuwiki am Beispiel meines Mitschriftenwikis (bei Interesse)

...und folgenden Ablauf[Bearbeiten]

  • was sind Wikis (und was sie mit der Wikipedia zu tun haben?)
  • grundsätzliche Hinweise
  • Theorie oder Praxis? (Je nach Wunsch)
    • ein wenig zu Aufbau und Struktur des StuRa-Wikis der HTW-Dresden und dem The-Empire- Wiki
    • der erste selbst erstellte Wikiartikel (Bitte ggf. Ideen mitbringen!)
  • Was gehört ins Wiki und was nicht
  • Semantic-MediaWiki und Addons (falls noch Zeit übrig sein sollte)
  • Fragerunde

Gern können sie mir auf der Diskussionsseite dieses Artikels im Vorfeld sowie auch im Nachhinein Fragen zukommen lassen.


Unterlagen[Bearbeiten]

Foodsharing[Bearbeiten]

Wie kann man Lebensmittel retten?[Bearbeiten]

  • Obstwiesen
  • "legales Containern" in Supermärkten
  • beim Bauern -> äußere Mängel
  • Bäckerei -> Ware von gestern etc.
  • Wochenmarkt
  • Reste Gemüsekisten
  • Containern
  • Singlehaushaltprodukte
  • Mensenabfälle, Hochschulgastronmie anfragen
  • Kühlschrank (Verteiler-Kosten?)
  • Mensa studentische Reste wegschnappen
  • Schlachtabfälle
  • Stoppeln auf Feldern (z.B. kleine Krumme Kartoffeln)

Probleme beim Lebensmittel retten?[Bearbeiten]

  • Mindestgenießbarkeitsdatum
  • rechtliche Hürden
  • Logistik (Abholzeiten, Abholort)
  • Lebensmittel werden unbrauchbar gemacht
  • Aktive (Zuverlässigkeit)
  • Einstellung der Lebensmittel/Produzenten

Nachhaltigkeit im Betrieb & Outreach[Bearbeiten]

Wie kann der Betrieb von Hochschulen nachhaltiger gestaltet werden? Hier werden wir uns u.a. mit Fragen um Bau und Beschaffung befassen. Ein weiteres Thema ist die Zusammenarbeit von Hochschulen und Städten & Kommunen (Outreach). (Mitglieder des netzwerk n)

Poster Nachhaltigkeit in Betrieb & Outreach[Bearbeiten]

  • Outreach?
    • Was können wir als Studis machen?
    • Einfluss Uni -> Kommune
  • "Essbare Uni"
  • An wen wie wenden? Oft fehlen Ansprechpartner!
    • Best practice:
      • NH-Beauftragte
      • -> Umweltmanagement
      • Transparenz schaffen: Verantwortliche sichtbarer machen, klarere Strukturen auf der Webseite
  • Druckerpapier
  • Nachhaltige Beschaffung
    • Ökostrom
    • Energieeffizienz
  • Synergieeffekte nutzen
    • -> Kommunikationsplattform schaffen ("schwarzes Brett")
    • -> Personelles "Know How" der Uni nutzen
      • rechtlichen Rahmen schaffen
    • Universitäten als (Gesellschafts)Labor

Poster "Was brauchen wir? Welche Hürden gibt es?[Bearbeiten]

Was brauchen WIR?

  • Wissen um Ansprechpartner

-> Ansprechpartner auf den verschiedenen Ebenen (klare Zuordnung der Aufgabenbereiche) "Oft sind in der Hochschule keine direkten Ansprechpartner für bestimme Themen (z.B. Abfalltrennung) vorhanden, man wird dann so lange rumgereicht bis man wieder am Anfangskontakt angekommen ist - frustriert gibt man dann auf"

  • personelle Ressourcen
  • positive Anreize für ein Nachhaltigkeitsmanagement schaffen
  • -> ein vorhandener Nachhaltigkeitsmanager braucht auch Einfluss, alleine kann er kaum was bewegen
  • Initiierung eines Umweltausschusses

Welche Hürden gibt es?

  • Gebäude gehören nicht der Hochschule

-> Verantwortung wird weitergereicht -> Keine finanzielle Beteiligung der Hochschule an den Effizienzeinsparungen

WIR wünschen uns eine klare Positionierung der Bundesregierung zur Nachhaltigkeit mit entsprechenden Kampagnen!

Kärtchen[Bearbeiten]

(klebten ursprünglich auf dem Poster)

  • Weg von der Gesellschaft in die Uni
    • regionale Produkte
    • regionales Wirtschaften
    • Wissensinput von der Gesellschaft (z.B. durch ein Bürgerlabor)
  • Einfluss der Uni auf Absolventen
    • -> Absolventen tragen Wissen zum Thema Nachhaltigkeit in die Betriebe (z.B. durch das Studium Ökologicum)
  • Uni interagiert mit:
    • Wirtschaft
    • Gesellschaft
  • Einfluss der Uni auf die Gesellschaft:
    • Gesellschaftliche Verantwortung
    • Wissensaustausch
    • Kooperationen
    • offene Bildungsangebote schaffen

Fotos der Poster und Klebezettel bitte intern verlinken

TransLAB[Bearbeiten]

Raus aus den Strukturen und rein in die Transformation[Bearbeiten]

(Dirk Marx)

Kurze Veranschauung vom Forschungsprojekt TransLAB Bochum und zielt ab davon zu berichten inwiefern hier Positionen und Voraussetzungen zu überwinden, zu überfliegen oder auch einfach zu ignorieren sind.

Geht wirken? wenn ja, wie, wo und womit, was?

Zeit: 1 Std

Anzahl Teilnehmende: offen

Ziel: Austausch zu konkreten transformativen Prozessen und eine mögl. Bedeutung von Studierenden dabei.

Webseite mit Details

Unisolar-Projekte[Bearbeiten]

Beispiele hierfür gibt es bereits viele, unter anderem bei Unisolar Potsdam (http://www.unisolar-potsdam.de) oder Unisolar in Dresden (http://tuuwi.file2.wcms.tu-dresden.de/cms/index.php/unisolar).


Ziel des Projektes UniSolar 2.0 ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Campus der TU Dresden. Im Workshop wurden Etappen des Projekts veranschaulicht. Wichtige Voraussetzung für ein solches Projekt ist Fachkompetenz.

Gruppe[Bearbeiten]

  • ständiger Aufbau
  • Profis verschiedener Gebiete (Technik, PR etc.)
  • Gruppenintelligenz

PR[Bearbeiten]

  • Flyer
  • Infostände

Dachsuche[Bearbeiten]

  • Partner einbeziehen!
  • Denkmalschutz beachten!

Risikoverteilung[Bearbeiten]

  • Studentenstifung/Eigentümer
  • Kommerzieller Betreiber

Finanzierung[Bearbeiten]

  • Investoren sind Angehörige der TU Dresden

Verwedete Tools[Bearbeiten]

  • Wiki
  • Google Drive
  • trello
  • Skype
  • Mailing-Liste

Projektarbeit netzwerk n (Fokus Wissenspool)[Bearbeiten]

Hier wollen wir gemeinsam mit interessierten Kongressteilnehmern an den Projekten des netzwerk n arbeiten.

Im Fokus in diesem Block wird unser Projekt "Wissenspool" (http://netzwerk-n.org/node/173) stehen. Ziel ist es, deutschlandweit nachhaltige Initiativen und Projekte zu erfassen und die Informationen und Materialien anderen motivierten Studierenden und Interessenten zur Verfügung zu stellen.

Weitere Ideen können ebenso aufgegriffen und entwickelt werden.

(Michael.flohr@netzwerk-n.org)

Green Office[Bearbeiten]

Der Workshop befasst sich mit dem Green Office Modell, der Idee eines von Studierenden betriebenen und HochschulmitarbeiterInnen unterstützten Nachhaltigkeitsbüros. Das Green Office Modell wurde an der Universität Maastricht entwickelt und hat bereits ähnliche studentische Büros an 4 Hochschulen in den Niederlanden und 3 Hochschulen in Großbritannien inspiriert. In dem Workshop lernst du mehr über das Modell und entwickelst erste Ideen wie ein Green Office an deiner Hochschule aussehen könnte. Mehr unter: http://www.greenofficemaastricht.nl und http://www.rootAbility.com. (Felix Spira)

Wie organisiere ich einen Kongress[Bearbeiten]

  • Wie ist der Kongress entstanden
  • Was war zu beachten
  • Welche Werkzeuge haben wir verwendet


Wissenstransfer von den Machern :-)

Studentischer Garten[Bearbeiten]

Schonmal vorher informieren: Hier geht's zum studentischen Garten an der TU Chemnitz: http://permakultur-tuc.de/


Protokoll: Studentischer Gemeinschaftsgarten[Bearbeiten]

Kongress Nachhaltige Hochschule Mai 2014[Bearbeiten]

Samstag, 31.05.2014, 14.30 Uhr im Täubling

Anwesende: Halle, Graz, Chemnitz

Darlegung der Ist-Situation:[Bearbeiten]

  • Graz: besitzt viele Gemeinschaftsgärten; werden finaziell standardmaäßig bis zu jeweils 800€ unterstützt; samenfeste Sorten standard; Saatguttauschbörse und Saatgutlager vorhanden; auch studentischer Garten ??? vorhanden
  • Chemnitz: Studentischer Permakulturgarten seit 2012 vorhanden
  • Halle: Hätte gerne einen Gemeinschaftsgarten

Wichtige Schritte für eine Gartenneuanlage:[Bearbeiten]

  • Fläche finden (Stadt, StuWe oder Uni anfragen, ob eine Fläche aufgwertet werden kann)
  • Regenwasser und Schuppen organisieren
  • Gartengeräte und -materialen ersammeln, siehe: http://permakultur-tuc.de/wp-content/uploads/2014/02/Gartenger%C3%A4te.jpg
  • Kontakt zu regionalen Biobauern, die einen eventuell mit Jungpflanzen und Saatgut kostenfrei unterstützen können
  • samenfestes Saatgut besorgen:

Bingenheimer Saatgut

Dreschflegl

Biogartenversand (hier gibts auch Gartengeräte und Obstgehölze)

Arche Noah (hier gibt es richtig coole Literatur)

Empfehlenswerte Literatur für einen guten Einstieg:[Bearbeiten]

Das große Biogartenbuch – Andrea Heistinger

Handbuch Samengärtnerei – Andrea Heistinger

Argumente für einen Gemeinschaftsgarten (mit samenfesten Sorten):[Bearbeiten]

  • Aufwertung von (brachen?) Flächen
  • Abwechselung zu theoriebasierten Studium
  • Erlernung und Erhaltung von kulturellen Wissen; Wahrung von alten Sorten
  • Erhöhung der biologischen Diversität; Humusbildung; Förderung der Insektenvielfalt
  • Bildung eines Gemeinschaftsgefühls
  • Möglichkeit zu weniger Abhängigkeit von der Industrie
  • umweltverträglichere Produktion von Lebensmitteln
  • Gefühl für Regionalität und Saisonalität wird gestärkt
  • ein Projekt, das sichtbare Erfolge zeigt :)

Webseiten und Ansprechpartner:[Bearbeiten]

Chemnitz:

Graz:

Halle:

Weitere:

Projektarbeit netzwerk n II[Bearbeiten]

Hier wollen wir gemeinsam mit interessierten Kongressteilnehmern an weiteren Projektideen des netzwerk n arbeiten. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung eines Sammelbandes zu studentischem Nachhaltigkeitsengagement und ein bundesweiter Preis zur Förderung sozial-ökologischer Abschlussarbeiten.

Konsumkritische Stadtführung[Bearbeiten]

Die Ortsgruppe von Konsum Global wird mit Interessierten eine kleine konsumkritische Stadtführung unternehmen und dabei verschiedene Stationen abfahren.

Wir planen Fahrräder zu organisieren so das wir gemeinsam von der FAS aus in die Stadt fahren können.

Pro einer Station 20-30 Minuten. Die Konsumkritische Stadtführung wird bis gegen 16 Uhr gehen.

Wichtig[Bearbeiten]

suchen noch Verantwortlichen für die Gruppe. Telenummer an Jens von Konsum Global weiter geben.

Treffpunkt[Bearbeiten]

31.05.14 14 Uhr am Thalia. Goldener oder Rosa ein Einkaufswagen

Stationen[Bearbeiten]

  • Bank/Finanzen
  • Handy/Elektronik
  • Kaffee


Mögliche Stationen[Bearbeiten]

  • Weltreise einer Jeans
  • Turnschuh (auch Textilien aber eher Thema Arbeitsbedingungen)
  • Fleisch
  • Kaffee (wieder eher Arbeitsbedingungen)
  • Handy/Elektronik


Selbst aktiv werden[Bearbeiten]

  • Wenn du in deiner Stadt aktiv werden willst und selbst Stadtrundgänge zu Konsum und Globalisierung anbieten willst, kannst du dich hier informieren:

Vorneweg: Weltbewusst ist das Nachfolgeprojekt von Konsum Global. Die überregionale Koordination erfolgt jetzt unter dem Namen Weltbewusst, umfasst aber auch Ortsgruppen anderen Namens. Gemeinsam ist allen, dass sie Stadtführungen zu Konsum und Globalisierung anbieten.

Öko ist sexy[Bearbeiten]

Dokumentation „Öko ist sexy“[Bearbeiten]

Der Gedanke ist gut. Am letzten Abend des Kongresses Nachhaltige Hochschule (KNH) in Dresden setzte sich ein nicht unerheblicher Anteil der Teilnehmer_innen an eben den myteriösen Tisch im großen Saal, dessen Bedeutung für die Revolution im globalen Nachhaltigkeitsengagement den übrigen Gruppenmitgliedern erst im Nachhinein in seiner ganzen Schlagkraft klar werden konnte. Die Frage war eindeutig definiert: Warum engagieren sich eigentlich nicht alle für den Umweltschutz, wo doch alle, die es bereits tun, so unverschämt sexy sind? Wir wollen die These der sexy Engagierten und Umweltbewussten an folgenden Beispielen aus dem Alltag belegen:

  1. Wir kennen alle die Bilder aus der Werbung. Eine Werbemarionette beist in ein Lebensmittel, guckt dabei unverschämt verführerisch und verleitet so den potentiellen Konsumenten zum Kauf dieses Produktes. Jetzt setzen wir ein konkretes Lebensmittel in diese fiktive Situation ein. Im ersten Fall beist das Objekt der Begierde in eine extrem fettige, im Moment des Zahnkontaktes Ölquellen freilegende Grillwurst von Wiesenhof. Im zweiten Spot ersetzt ein kackiger, regionaler Bioapfel als Repräsentant von real gewordener Nachhaltigkeit diese Wurst, ohne Öl und ohne die Vorstellung einem Lebewesen gerade in den Arsch zu beißen. Ich denke 1:0 für die Nachhaltigkeitsgelüste.
  2. Zweite Situation, die die Vorteile des Wasserspares einmal verdeutlichen sollen. Die durchschnittliche Studenten-WG hat etwa drei Bewohner. Eine durchschnittliche Dusche in diesen WGs bereitet Platz genug für etwa drei Menschen. Wobei es in manchen Fällen eng werden könnte. Nähere Erläuterung zur Schlussfolgerung aus diesen Fakten halte ich in diesem Fall für nicht zwingend notwendig.
  3. Das dritte und letzte Beispiel aus dem Engagiertenalltag soll nun auch den letzten Zweifler, bzw. die letzte Zweiflerin zum Umdenken bewegen. Es ist nun einmal Fakt, dass umweltbewusste Menschen tendenziell eher weniger Kosmetikprodukte auf ihren Körper klatschen als allgemein üblich. Das hat zur Folge, dass viele ihrer Menschen sie als ungepflegt, stinkend, verwanzt, ranzig, verfilzt, klebrig und infektiös wahrnehmen. Das hat aber den großen Vorteil, dass Ökos am Morgen danach noch genau so sexy sind, wie sie auch schon am vorhergegangenen Abend empfunden wurden. Abzüglich des Alkoholbonus', von dem aber alle Gesellschaftsgruppen gleichermaßen profitieren und der daher außer Acht gelassen werden kann. Wohingegen die Kosmetikfetischisten und -fetischistinnen beim morgentlichen Erwachen oft ihr wahres Äußeres offenbaren, welches den Sexualtrieb beim Betrachter gut und gerne bis zu vier Jahre verstummen lassen kann.

In Anbetracht dieser Tatsachen haben die Schwingungen in der Gruppe Schlussfolgerungen zu Tage gefördert, die eine nachhaltig erotische Wahrnehmung des Nachhaltigkeitsengagements (#sextainability) erstmalig vorantreiben sollen. Denn die Bestandsaufnahme unserer Arbeitsmoral ist klar. Wir sind Macher und Macherinnen. Wir sind rebellisch und meistens Geheimnisvollem auf der Spur. All die Dinge, die unsere Mitmenschen von der Mitarbeit abhalten, müssen umformuliert und so attraktiver zur Geltung gebracht werden. Wir treffen uns ab sofort nicht mehr Abends zum „Organisieren“, sondern eher Nachts um unsere Ideen vom guten Leben zu „vereinigen“. Dabei sind wir vorzugsweise barfuß unterwegs um mehr Haut zu zeigen. Ein Fairtrade-Kondom ist stets in der selbstgestrickten Unterwäsche mitzuführen, um schlechte organisatorische Ergebnisse zu verhüten.

Und sollte das Fairtrade-Kondom doch einmal bei der Kompostierfähigkeit übers Ziel hinausschießen, können wir zumindest davon ausgehen, dass die Gruppe der umweltbewussten Menschen in etwa neun Monaten um ein Mitgleid größer werden wird!

In diesem Sinne: Make Peace, no cheese and fuck for the Forest!

Zusammenführung des Kongresses[Bearbeiten]

Teil 1: Hier soll es abschließend noch einmal die Möglichkeit geben, sich zu den bearbeiteten Inhalten auszutauschen, auch wenn man selber nicht teilgenommen hat. Eine Möglichkeit, die Ergebnisse vorzustellen, ist eine Posterpräsentation, zu der die Erkenntnisse aus den Workshops zusammengetragen werden.


Teil 2: Zum Ende des Kongresses wollen wir versuchen, eine gemeinsame Vision für die weitere Zusammenarbeit der Studierenden zu entwickeln, die sich für eine nachhaltige Hochschule stark machen. Dazu gehört die Sammlung wieterer zu bearbeitender Themen wie auch die Überlegung, in welchen Formaten diese erfolgen kann. Soll es erneut einen übergreifenden Kongress dieser Art geben? Wer hätte Lust, diesen auszurichten? Fragen über Fragen, die sicher noch durch die Entwicklungen auf dem Kongress selbst ergänzt werden...

Folgeveranstaltungen[Bearbeiten]

Gruppe 1[Bearbeiten]

  • Häufigkeit: Alle Netzwerke 1/ Jahr?
  • Dauer: (mind.) 4 Tage incl. 1 freier Nachmittag
  • Berücksichtigung von:
    • der geographischen Lage; stadtnah
    • Rotationsprinzip
    • Exkursion, Besuch eines idealen Projektes, Outreach
    • Alumni-Integration
    • Platz
    • Rahmenprogramm (Band, Tanzen, Spiele...)
  • Austauschphase in Kleinstgruppen


Gruppe 2[Bearbeiten]

  • Dauer: 4 Tage
  • übergeordnete Leitidee
  • Worshops:
    • Wie kommuniziere ich nachhaltigkeit?
    • zu den Punkten des Positionspapiers (FZS)
    • 2-4h
    • verschiedene Arten
      • Input, Struktur, Methodik
      • auch physisch zB. tanzen, Yoga, ...
      • Abwechslung kennzeichnen
  • Themen:
    • vielfältig und abwechslungsreich
    • möglichst von niemand von vorn herein ausgeschlossen
      • Also auch Nichttechniker in Technikworkshops!
      • Grundlagen(-Kompetenz) vermitteln
    • verschiedene Projektvorstellung, Struktur, Konzeption
  • Aufforderung zu mehr Mut zur Teilhabe
  • Präsentation d. Ergebnisse:
    • Ergebnisorientierter
    • fester Zeitrahmen!

Feedback[Bearbeiten]

Für die Feedback-Ergebnisse siehe bitte: Kongress nachhaltige Hochschule/Ergebnisse.

Farbige Moderationskarten (grün=Positives, gelb=Verbesserungsvorschlag, blau=?, rosa=Negatives)

Positives/ Lob[Bearbeiten]

positives Feedback
  • Allgemein
    • super geil
    • gute Atmosphäre
    • Ich habe mich immer wohl + gut aufgehoben gefühlt
    • Hilfsbereitschaft der Teilis
    • viele fleißige Helfer
    • viel Engagement spürbar -> Ihr seit super!
    • Alternativen entkoppeln vom Wirtschaftssystem
    • kennengelernt
    • Engagement/ Motivation der Teilnehmer
    • 69 Menschen, 27 Initiativen
    • TeilnehmerInnen
    • viele nette interessante Menschen
  • Location
    • Geile Lokation (Haus)
    • geile Schule
    • Sehr schönes Gelände/ Unterkunft
    • offene Räume zum Austausch
    • Super Veranstaltungsort!
    • Die Schule !!
  • Essen
    • stimmige Rahmenbedingungen -> Essen, Gebäude
    • super Essen
    • Super geiles Essen
    • Essen :-)
    • sehr gute Küche – Verpflegung
    • Essen + Küche
    • Verpflegung
    • Essen mmhhh... :-)
    • ESSEN !!
    • Essen war echt geil
    • DAS ESSEN_(Herzchen)
    • Essen & Gemeinschaft
    • sehr gut Verpflegung
  • Organisation
    • Super Organisation
    • professionelle Orga
    • gute Organisation
    • gut organisiert, trotzdem flexibel
    • gut strukturiert
    • Zeitpläne (fast) eingehalten
    • klare Struktur
    • klarer Zeitplan
    • Gut vorbereitet + Finanzen
  • Programm
    • Ausgewogenheit
    • vielfältiges Programm (auch Yoga, Band...)
    • Yoga-Angebot
    • Band am FR Abend
    • Interessante Veranstaltungen
    • morgendliche Spiele
    • Singen/ Summen am Morgen!
    • Die Morgenrunde !!
    • Die Spiele!! Gerne noch mehr, find ich voll wichtig!
    • Radfahren
    • tolle Stadtführung (sollte immer stattfinden), supergute Idee!
    • Netzwerk Vorstellung
    • Abendgestaltung
    • offene Zeiträume am Abend
    • informative sessions
  • Workshops
    • Interessante Workshops
    • Vielzahl an Methoden
    • viele verschiedene Workshopthemen
    • Eigene Workshops/ Input
    • die Möglichkeit individueller Interessen nachzugehen
    • für jeden thematisch was dabei
    • Gruppengrößen
    • Themenvielfalt
    • gemischte Teilnehmergruppe
    • Konsumkritik
    • Fossil-free
    • Christians Mitglieder-WS
    • Informationsinput
      • Umfang
      • Didaktik
      • Zeitplan
  • sonstiges
    • Bier
    • "Sexy Abend"
    • Wandel
    • spannende Diskussionen
    • Dokumentation (die hoffentlich vollständig wird)
    • Gedankenaustausch
    • Gespräche zwischendurch


Verbesserungsvorschläge[Bearbeiten]

Verbesserungsvorschläge
  • Verpflegung
    • Fruchtsäfte (Apfel, Orange)
    • veganes Mett
    • kaltes Bier
    • mehr Obst!
    • veganes Essen war mal interessant, bitte mehr Obst
    • keine Süßigkeiten
    • etwas weniger Hülsenfrüchte
    • Gemüseaufstrich
    • länger gekochte Bohnen
  • Organisation
    • überfluss an Informationen "Zentrieren"
    • schnellerer Durchgang durch Tagesordnung
    • Klare Ansagen
    • Mehr Durchsetzungskraft des Orga-Team
    • Für was sollten wir uns eigentlich verantwortlich fühlen?
    • schlechte Dinge können beim Namen genannt werden
    • Helferlisten zu Beginn -> Kochen, Abwasch, Aufräumen
    • vorher für Workshops anmelden
    • Organisation von Vortragenden trennen? Überlastung vermeiden
    • zeitlich begrenzte Präsentation der Workshop-Ergebnisse
    • "Regeln" (Eigenverantwortung/ -organisation) früher kommunizieren
    • zu viel Verantwortung von Einzelnen Organisatoren
    • "1.5 Kongress Thematisch ein Thema" (also: Haupt- und Zwischenkongress sollten gleiches Thema haben)
    • Beständigkeit
  • Programm
    • Freiraum am Nachmittag einplanen
    • mehr angeleiteter Austausch
    • mehr Tanzen, mehr Bewegung zwischendurch
    • länger, aber größere Atempausen?
    • pro Tag weniger inhaltliches Programm
    • Einbringung lokaler Projekte (direkt anschauen)
  • Worshops
    • weniger Themen, mehr Zeit für diese
    • Längere Themenblöcke
    • bessere Moderationsmöglichkeiten -> Flipchartständer
    • mehr "handfesten" inhaltlichen Input
      • -> mehr konkrete Projekte weniger Utopie
    • Zielformulierung
    • Initiativen stärker für Workshops ???
    • längere, aber weniger Workshops
    • teilweise mehr Struktur im Workshop
    • weniger Post-it's
  • Themenvorschläge
    • WARUM engagieren wir uns?
    • Warum macht uns unsere Arbeit manchmal fertig?
    • Woher können wir uns Energie holen
    • Bei den Workshops auch ein Fokus auf Philosophie und Psychologisches z.B.: Sinnhaftigkeit unseres Engagements
    • Bastle dir deine eigene Wolke! OwnCloud statt Dropbox
  • sonstiges
    • keine Tiere
    • mehr Initiativenvernetzung
    • Matratzen für alle
    • gemeinsame Kampagne (bundesweit)
    • gemeinsame Kampagne planen

Initiativenbeschreibung[Bearbeiten]

Berlin[Bearbeiten]

Projektwerkstatt "PW^2 - Zukunft & Geschichte von Projektwerkstätten & studentischem Engagement für sozial & ökologisch nützliches Denken & Handeln"[Bearbeiten]

6LP Forschungs- & Lehrveranstaltung zu studentischem Engagement ab SoSe 2014 – TeilnehmerInnen aller Hochschulen sind willkommen, ein Einstieg ins Projekt ist jeder Zeit möglich!

Wir bringen eine TU-Projektwerkstatt (kurz: „PW“) an den Start, die u.a. dazu beitragen soll studentisches Engagement und selbstorganisierte Studierenden-Veranstaltungen bekannter zu machen und auf ein neues Level zu hieven.


Webseite: http://projekte.projektwerkstaetten.tu-berlin.de/pw2

Kontakt: mailto:Thomas.Finger@mail.tu-berlin.de

Nachhaltigkeitsreferat des ASTAs an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin[Bearbeiten]

Das Nachhaltigkeitsreferat des ASTAs an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin wurde aufgrund eines Umweltberichtes, welcher von Studierenden erstellt wurde, vor 2,5 Jahren ins Leben gerufen. Wegen der Fülle an Aufgaben ist das Referat standartmäßig mit zwei Referenten besetzt. Zu unseren Aufgaben gehören unter anderem die Bündelung der Interessen und Vernetzung der studentischen Gruppen, das Bewusstsein der Studierendenschaft insbesondere zu Umwelt und Nachhaltigkeitsthemen zu stärken sowie Veranstaltungen rund um das Thema Nachhaltigkeit zu organisieren. Des Weiteren beraten wir Studierende zu den Themen Ökologie, Nachhaltigkeit und gesunder Ernährung. Unser aktueller Fokus liegt auf der internen und externen Vernetzung von Nachhaltigkeitsinitiativen.


Kontakt: Sascha Hilpert, Immanuel Dorn Referat für Nachhaltigkeit/ Consultants of sustainability

Allgemeiner Studierenden-Ausschuss (AStA) der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW)

Postanschrift/Standortbüro Campus Treskowallee: Treskowallee 8, 10318 Berlin Hauptgebäude, Studimeile, Raum K41 Fon: +49(0)30-5019-22

Standortbüro Campus Wilhelminenhof: Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin Gebäude B, 1.OG links, Raum 106 Fon: +49(0)30-5019-2218, -2540 Fax: +49(0)30-5019-2868

E-Mail: mailto:asta-nachhaltigkeit@students-htw.de

Webseite: http://www.students-htw.de

Blue Engineering[Bearbeiten]

BE beschäftigt sich mit sozialer und ökologischer Verantwortung von Ingenieuren und versucht diese in das Studium von Ingenieurinnen und Ingenieuren zu integrieren. Wir haben an der TU Berlin ein Seminar etabliert, eine Schwestergruppe an der TU in Hamburg Harburg. Wir arbeiten mit vielfältigen Methoden und Versuchen uns Inhalten im disskurs zu nähern. Unsere Stärke sehen wir dabei in den Methodiken mittels derer die Teilnehmer in einen Austausch kommen und sich Problemstellungen nähern.


Kontakt: "Lukas Billerbeck" mailto:lukabill@gmx.de

Cottbus[Bearbeiten]

StuRa BTU Gesundheit, Umwelt & Mobilität[Bearbeiten]

Wir vertreten im Referat Gesundheit, Umwelt und Mobilität die Interessen und Wünsche der Studierenden auf diesem Gebiet. Dazu gibt es u.a. einen Umwelteurotopf, in den jeder Studierende pro Semester 1€ einzahlt - dieses Geld wird dann ausschließlich für nachhaltige Projekte verwendet. Wir haben zudem einen großen Fundus an Mehrwegbechern, die sich Studierende für Veranstaltungen (Klimacamp, Straßenfeste, Fachschaftspartys) ausleihen können. Daneben betreuen wir verschiedene Initiativen wie die Fahrradwerkstatt, das Umweltinfokraftwerk (organisiert Vorträge, Filmabende u.ä. zu aktuellen Umweltthemen) und das Gartenprojekt Gumno. Außerdem führen wir auch selbst Veranstaltungen durch, bspw. in diesem Semester zwei Fahrradcodierungen und eine Busexkursion durch die Energielandschaft Lausitz. Daneben noch so kleinere Projekte wie Einführung von RC-Papier an öffentlichen Kopierstationen und ständige Kooperation mit der Mensa/dem Studentenwerk, was veganes Essen, Bio, Fairtrade usw. angeht.
Kontakt:
Nadja Weigel & Jakob Kämmler

Referat für Gesundheit, Umwelt & Mobilität
Studierendenrat der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus - Senftenberg am Standort Cottbus Hubertstr. 15
03046 Cottbus

Tel: (0355) 69 - 2200
Fax: (0355) 69 - 2295

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr: 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Sprechzeiten GUM-Referat:
Vorlesungszeit: mittwochs 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
vorlesungsfreie Zeit: nach Vereinbarung

Büroleitung Ulrike Müller
office@stura-cottbus.de

Webseite: http://www.stura-cottbus.de

Dresden[Bearbeiten]

StuRa Referat Hochschulpolitik Bereich Ökologie[Bearbeiten]

Seit Mitte 2013 zählt der Bereich Ökologie, des StuRa der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, endlich mehr als zwei Mitglieder und konnte seither aktiver für die umweltrelevanten Belange der Studierenden aktiv werden. Folgende Aufgaben haben wir uns zum Ziel gesetzt: Die Sensibilisierung der Studierendenschaft für Ökologie, den Einsatz für umweltfreundlicheres Verhalten der gesamten Hochschule sowie das Umweltbewusstsein der Organe der Studierendenschaft weiter fördern. Bisher konnten eine kleine Tauschecke in der Fakultät Landbau/Landespflege, ein Informationsstand, eine Podiumsdiskussion mit Filmvorführung zum Thema Sandabbau, ein umweltfreundliches Weihnachts**basteln, .... initiiert** werden. Während wir uns noch in der Selbstfindungs- und Organisationsphase befinden, verfolgen wir unsere zahlreichen Pläne für Angebote an Studierende und Forderungen an die Hochschul- und Mensaverwaltung, welche wir bestreben nach und nach in die Tat umzusetzen.


Webseite: http://www.stura.htw-dresden.de/stura/ref/hopo/oeko

Kontakt: mailto:oeko@stura.htw-dresden.de

Erlangen[Bearbeiten]

ÖkoRef Erlangen[Bearbeiten]

Wir vom Öko-Referat setzen uns für einen bewussten Lebensstil ein und möchten Anstöße zum Nachdenken und Handeln geben. Dies kann ganz konkret durch Projekte und Aktionen im Unialltag geschehen. Darüber hinaus verstehen wir uns auch als Agenten des Wandels, die versuchen die Themen Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Transformation in die Lehre zu bringen, dabei aber auch die Stadtgesellschaft zu erreichen. Im Sommersemester 2013 haben wir eine interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema Nachhaltigkeit veranstaltet. Als Folgeprojekt haben wir die Online-Vorlesungen der VA BNE an unsere Uni gebracht. Außerdem haben wir mit verschiedenen Initiativen aus Erlangen einen Stattplan zum bio, regionalen und fairen Einkauf erstellt. Wir sind insbesondere in verschiedenen Netzwerken auf lokaler, regionaler und bundesweitere Ebene aktiv. Dort sind wir stark auf verschiedenen Veranstaltungen aktiv, z.B. veranstalten wir mit Foodsharing eine Resteküche oder haben die WandelBar, ein Forum für den Austausch von am sozial-ökologischen Wandel Interessierten aus Mittelfranken, initiiert.


Kontakt: mailto:joern.hamacher@fau.de

Graz[Bearbeiten]

Referat für Menschenrechte, Gesellschaftspolitik und Ökologie, Uni Graz[Bearbeiten]

"Wir haben in Graz (Österreich) an der Karl-Franzens Universität eine Arbeitsgruppe seitens der Österreichischen HochschülerInnenschaft gegründet, um die bereits zahlreichen vorhandenen Initiativen zur Nachhaltigkeit seitens der Universität um Studierenden-Initiativen zu ergänzen. Wir möchten Erfahrungen austauschen, wie so eine Studierendengruppe organisiert werden kann, um eine dauerhafte Institution zu bilden. Zudem möchten wir über unseren Universitätsgemeinschaftsgarten diskutieren und auch hier Erfahrungen austauschen und Anregungen holen. Weitere Aktivitäten unserer Gruppe sind: Mobilität, Bildung, Raumnutzung."


David Steinwender | Referent des Alternativreferates - Referat für Menschenrechte, Gesellschaftspolitik und Ökologie Studienvertretung Umweltsystemwissenschaften ÖH Uni Graz Schubertstraße 6a, 8010 Graz Tel. +43 660 / 55 95 409

E-Mail Referat: mailto:alternativ@oehunigraz.at

E-Mail Referent: mailto:david.steinwender@oehunigraz.at

Hamburg[Bearbeiten]

Dies Oecologicus[Bearbeiten]

In einer Woche, am Dienstag, den 3.6.2014 findet von 9.15 Uhr bis 17.15 Uhr der uniweite Dies Oecologicus statt. An diesem von einer interdisziplinären studentischen Projektgruppe organisierten Tag wird über die nachhaltige Entwicklung der Universität Hamburg diskutiert. Nach einer Auftaktveranstaltung werden in Workshops die Themen Entwicklung eines Studium Oecologicum, Vernetzung von Umweltprojekten und Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Universität behandelt. Die Workshops wurden entwickelt auf Basis von internen (auf allen Ebenen) und externen Interviews (Besuche in Tübingen, Kiel, Bremen, Potsdam, Lüneburg). Die Ergebnisse werden ausgewertet und den relevanten Akteur*innen übergeben.

Halle[Bearbeiten]

Der Studierendenrat der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg ist das höchste selbstverwaltete studentische Gremium der Universität. Gerade Sachsen-Anhalt ist sehr durch die Kürzungsdiskussionen im Hochschulbereich betroffen. Es stehen mehrere Institute der MLU auf dem Kürzungsplan und der StuRa engagiert sich, diese abzuwenden. Parallel dazu organisieren wir eine "Woche der Nachhaltigkeit" an der Universität, da das Thema "Nachhaltigkeit" an unserer Universität noch nicht sehr präsent ist. Wir wollen mit dieser Veranstaltung einerseits die Vielfalt des Begriffes erläutern und einen Grundstein für ein bewusstes Leben, Lernen und Lehren setzen, andererseits aber auch einen anderen Lösungsansatz gegen die Kürzungen und für eine gute Universität schaffen.


Kontakt: Mirjam Sorge und Charlotte Klauser mailto:charlotte.klauser@stura.uni-halle.de

Grüne Hochschulgruppe Halle[Bearbeiten]

Die Grüne Hochschulgruppe Halle ist eine unabhängige hochschulpolitische Interessengemeinschaft von Studierenden und MitarbeiterInnen der Hochschulen in Halle. Die Grüne Hochschulgruppe nimmt an der politischen Willensbildung von Studierenden und MitarbeiterInnen teil, im Moment sind wir ca. 20 Aktive, darunter 3 MitarbeiterInnen. Mit Hilfe eines Online Flyers, und ohne jegliche Papier Flyer haben wir es Mitte Mai geschafft bei der Hochschulwahl 2 von 4 Plätzen im Senat zu bekommen, neben der Website haben wir lediglich Äpfel mit kleinen Banderolen verteilt. Eines unserer wichtigsten Themen im Moment ist die Kürzungen an den Unis in Sachsen-Anhalt, weshalb wir uns im Aktionsbündnis "MLU Perspektiven gestalten engagieren" und uns an der Besetzung des Audimax beteiligt haben. In naher Zukunft wollen wir u.a. ein größeres vegan/vegetarisches Angebot ín den Mensen schaffen, ein tierversuchfreies Biologiestudium ermöglichen und einiges mehr. Wir arbeiten oft mit der Heinrich Böll Stiftung, der Grünen Jugend oder auch Greenpeace zusammen, im vergangenem Jahr haben wir zum Beispiel eine Filmvorführung mit Greenpeace zum Thema Recyclingpapier gemacht.


Kontakt: mailto:carleisenbrandt@aol.com

Ulm[Bearbeiten]

Nachhaltigkeitsreferat[Bearbeiten]

Das Engagement im Nachhaltigkeitsbereich an der Universität Ulm ist seit Jahren eher begrenzt, bzw. nicht vorhanden. Es gibt zwar bis heute einzelne Initiativen aus diesem Bereich, doch Nachhaltigkeit ist als Thema an der Uni Ulm nicht präsent. Umso mehr freut es mich, dass die StuVe seit einer Woche ein Nachhaltigkeitsreferat eingeführt hat. Zukünftige Aufgaben werden eine Vernetzung der bestehenden Initiativen und deren Unterstützung bei Projekten, eine enge Kommunikation mit Lehrbeauftragten und der Hochschulleitung um Nachhaltigkeit auch in der Lehre zu implementieren und ein Bewusstsein für nachhaltigen Konsum bei den Studierenden zu schaffen sein.


Kontakt: mailto:jan-philipp.schulz@uni-ulm.de

Ludwigsburg[Bearbeiten]

Umweltreferats des AStas der PH Ludwigsburg und der studentischen Initiative ZukunftsPHähig[Bearbeiten]

Die Initiative ZukunftsPHähig an der PH Ludwigsburg wurde im Februar 2013 von Biologie-studentinnen gegründet. Von den Gründungsmitgliedern ist momentan noch eine aktiv dabei. Zuerst einmal wurde ein Flyer entworfen, mit Informationen zur Initiative, Tipps an Studentinnen und Mitarbeiterinnen, wie einfach kleine Schritte, wie das vollständige Abschalten von Geräten, die beidseitige Benutzung von Papier oder das Licht auszuschalten in den Alltag aufzunehmen sind. Außerdem gab es einige Informationen zum Ressourcenverbrauch an der PH. Das erste große Projekt, das wir schließlich begannen, ist der Verkauf von Keep Cups an der PH und darauf aufmerksam zu machen, wie hoch der Verbrauch von Wegwerfbechern ist und wie umweltschädlich diese sind. Bis heute warten wir auf die Genehmigung einiger Gelder, auf die für die Vorfinanzierung angewiesen sind, die sich als äußerst schwierig gestaltet, da wir auf wenig Kooperationsbereitschaft stoßen. Letztendlich ist alles andere bestellfertig. Im SoSe 2013 haben wir außerdem einen Stand auf dem Lernfestival der PH zum Thema virtuelles Wasser gehabt. Außerdem konnten Interessierte ihren ökologischen Fußabdruck berechnen und generell etwas zu diesem erfahren. Zusammen mit dem AStA-Umweltreferat organisieren wir zudem Filmabende und haben den ersten „Tag der Nachhaltigkeit“ an der PH geplant, der am 20.5. dieses Jahres stattgefunden hat.

Kooperationen zwischen der Initiative ZukunftsPHähig und dem Umweltreferat des AStAS 1. Tag der Nachhaltigkeit Der 1. Tag der Nachhaltigkeit fand am 20.05.14 statt und hat als erste große angelegte Aktion das Thema Nachhaltigkeit an der PH Ludwigsburg ins Bewusstsein vieler Studenten und Dozenten gebracht. Durch Infostände, Workshops und Vorträge sollte jedem Interessierten die Möglichkeit gegeben werden mehr über das Thema zu erfahren und zum Mitmachen anzuregen. Der Tag war erfolgreich und wird in naher Zukunft noch ausgewertet, denn ein 2. Tag der Nachhaltigkeit ist fest in Planung. Filmabende Insgesamt werden im SS 2014 drei Filmabende zum Thema Nachhaltigkeit organisiert. Wir zeigten einen Film zum Thema Wasser; „More Than Honey“ und der Dokumentarfilm „HOME“ stehen uns noch bevor. Das Thema Nachhaltigkeit soll dadurch an der PH stärker präsent werden. Umweltreferat des AStAs Ringvorlesung „Die Zukunft gemeinsam gestalten-Bildung für nachhaltige Entwicklung in pädagogischen Kontexten“ Diese Ringvorlesung ist für alle Studierenden, Dozierenden und für alle weiteren Interessierten geöffnet. Beiträge zu den Themen (u.a.) „Die Lust auf Nachhaltigkeit wecken - wie Schüler und Lehrer ihre Schule auf Umweltkurs bringen und halten können“, “Nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft“, „Die CO2-Diät - Essen für den Klimaschutz“ sollen allen Teilnehmern ökologische, globale wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge unserer heutigen Gesellschaft und vor allem Lösungswege und Alternativen aufzeigen. Die Veranstaltung können sich Immatrikulierte im Fach Erziehungswissenschaft anrechnen lassen.

Etablierung eines Hochschulgartens Gemeinsam mit einem weiteren Studenten wurde im WiSe 13/14 die Fläche beantragt und die organisatorischen Rahmenbedingungen für einen Hochschulgarten geregelt. Seit dem SS 2014 hat sich eine feste „Garten“-Gruppe aus ca. 10-15 Leuten etabliert, welche sich seitdem für die aktive Umsetzung des Gartens einsetzen und in regelmäßigen aktiven Treffen umgraben, pflanzen und bauen und bei wöchentlichen theoretischen Treffen Zukünftiges planen. Weiteres Infos sind auch auf dem Blog zu finden: hochschulgartenphl.wordpress.com

Schnippelparty In diesem Semester gibt es sog. Schnippelparties, bei denen die Teilnehmer Nahrungsmittel mitbringen, die bereits überreif sind. Es wird auch gemeinsam containert, bzw. bei Bauernhöfen und auf Feldern aussortiertes Obst und Gemüse eingesammelt und mit diesen Nahrungsmitteln dann gemeinsam gekocht. Es ist also ein sog. Resteverwerten, das aufzeigen soll, dass man auch noch mit einem Apfel, dessen Schale braun ist, sehr Leckeres, wie z.B. einen Smoothie herstellen kann.


Kontakt: Montessoriweg 18/21 71634 Ludwigsburg

mailto:auginskilea@ph-ludwigsburg.de

Netzwerk n[Bearbeiten]

Das NETZWERK N ist ein offenes Netzwerk, das Initiativen und allen interessierten Personen die Möglichkeit gibt, sich zu vernetzen und gemeinsam für eine nachhaltigere Hochschullandschaft einzutreten.

WIR BERATEN UND VERNETZEN: Das NETZWERK N bietet fachkundige Beratung für die Umsetzung von Nachhaltigkeitsprojekten an Hochschulen. Ob es um die Organisation einer Vortragsreihe, die Verankerung von Nachhaltigkeit in der Hochschullehre, Ökostromeinführung, EMAS-Zertifizierung oder die Umsetzung von kreativen Aktionen geht, Mitglieder des Netzwerks können aus eigener Erfahrung sagen, worauf es bei solchen Projekten ankommt - oder kennen Initiativen, die weiterhelfen können._ _ Zudem arbeiten wir selbst auch an meist bundesweiten Projekten im Bereich der nachhaltigen Hochschulentwicklung, beispielsweise haben wir 2012 ein Positionspapier erstellt. Wir organisieren regelmäßige Vernetzungstreffen und seit 2014 ist das Projekt Wandercoaching offiziell gestartet. Weiterhin arbeiten wir an einem Wissenspool, um Informationen zur nachhaltigen Hochschulentwicklung zusammenzutragen und bereitzustellen. Details zu unseren Projekten findet ihr auf unserer Webseite www.netzwerk-n.org


Kontakt: Studierende für eine nachhaltige Wissenschaft http://www.netzwerk-n.org twitter.com/netzwerkn http://www.facebook.com/NetzwerkN

Nordhausen[Bearbeiten]

GoFair[Bearbeiten]

GoFair ist die studentische Initiative für Nachhaltigkeit an der Fachhochschule Nordhausen. Ziel der Initiative ist es, den Gedanken der Nachhaltigkeit verstärkt ins Bewusstsein der Studenten zu rücken und sie zu ermutigen, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Gegründet wurde die Initiative als Einkaufsgemeinschaft, die Studenten die Möglichkeit bot, sich mit regionalen Demeter Produkten zu versorgen. Die Einkaufsgemeinschaft musste 2013 aufgrund mangelnder Kapazitäten beim liefernden Gutshof eingestellt werden. Nichtsdestotrotz veranstaltet GoFair weiterhin Vortragsreihen (bis dato 7 Stück + Einzelvorträge) und organisiert Fahrten zu Demonstrationen (z.B. gegen Atomkraft oder Massentierhaltung). Aktuelle Aktionen umfassen unter anderem ein Veganes Stadtfest (Herbst 2013, soll im Sommer 2014 wiederholt werden) sowie das Direkt-Recycling von Schmierpapier zu Schreibblöcken. Geplant ist zudem ein Nachhaltigkeitsführer, der an der FH ausgelegt werden und den Studenten und Mitarbeitern der FH Informationen zum nachhaltigen Leben zukommen lassen soll.


Kontakt: http://www.gofair.jimdo.com

Rostock[Bearbeiten]

AStA Referent für Umwelt, AG Umwelt-Mensa/ Fairtrade[Bearbeiten]

Unser Arbeitskreis hat sich im November 2013 gegründet, nachdem AStA und StuRa Rostock das "Positionspapier für umweltgerechte und soziale Mensen in Ostdeutschland" unterschrieben haben. Die Mensen in Rostock sind seit einer ganzen Weile auf dem Weg, durch den Titel "Vielfalt für Alle" ein breites Spektrum an Möglichkeiten abzustecken. So gibt es seit 2007 vegane und vegetarische Gerichte in jeder Mensa. Nachdem wir teil des Papiers wurden, explodierte scheinbar das Engagement in unserem Mensaausschuss, der alle Mensen in Rostock koordiniert und aus Studierendenwerks-Vertreter*innen, Chefköch*innen, Dozierenden, dem Wissenschaftsverbund Umwelt, AStA/StuRa und Studierenden besteht. Die AG, die sowohl aus Ausschuss-Mitgliedern als auch Externen besteht, bemüht sich sowohl die Produktvielfalt in den Mensen zu erhöhen, sich nach den Forderungen des Papiers zu richten, als auch Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.

Unsere Erfolge:

  • 2 vegane, 2 vegetarische Gerichte pro Tag und Mensa
  • ein veganes Dessert pro Tag und Mensa
  • Ausbau der Vitaltheke
  • regionale Getränkevielfalt (Güstrower Wasser und Saft, Hamburger Limonaden, fair-regionaler Apfel-Mango-Saft aus Satow)
  • Pilze kommen nur noch aus Markgrafenheide (10km von Rostock entfernt)
  • fairer Tee und Kaffee in allen Mensen
  • faire Süßigkeiten an den Kassen (Planung eines Fairomats für die Unibibliothek)
  • fairer Reis, faire Nudeln, fairer Sirup im Testlauf
  • kein Thunfisch mehr in den Mensen
  • nur noch MSC-zertifizierter Fisch
  • 4l Essensreste pro 200 Essen
  • Beteuerung der Assietten (Essen zum Mitnehmen)

Beteuerung der Coffee-to-go-Becher im Gespräch

  • ausschließlich Recyclingmaterial
  • Umstellung von Tetra auf Pfand, Gemüse-Pfandkisten
  • Abschaffung von Plastik-Joghurtbechern
  • Abschaffung von Werbetüten/ Mensa-Tüten
  • Bezug von 100% Ökostrom seit 2012Öffentlichkeitsarbeit:
  • Stände, Info-Veranstaltungen, Aktionen
  • September: Schokomobil kommt nach Rostock (INKOTA)
  • Regionale Woche, Klimafreundliche Woche, Faire Woche --> Anpassung der Gerichte
  • Fleischatlas-Ausstellung in der Mensa Süd
  • Ausstellung zu Fairtrade in der Mensa Süd und Mensa St. Georg
  • große Umfrage zu den Rostocker Mensen (Meinung von Studierenden)

Nächstes großes Ziel:

  • Rostock - Fairtrade Uni (Rostock ist derzeit Hauptstadt des fairen Handels)

AStA Referat für Umwelt, Wohnen und Infrastruktur

Seit 2 Jahren gibt es im Rostocker AStA das Referat für Umwelt, Wohnen und Infrastruktur. Die drei Bereiche waren vorher an das Referat für Hochschulpolitk angegliedert. Durch ihre Wichtigkeit wurde ein neues Referat geschaffen.

Umwelt:

  • Leitung der AG Umwelt-Mensa/ Fairtrade
  • Mitglied im Mensaausschuss
  • Positionspapier für umweltgerechte und soziale Mensen in Ostdeutschland
  • Nachhaltigkeitswoche 2014 www.nachhaltigkeitswoche-rostock.de<http://www.nachhaltigkeitswoche-rostock.de>
  • Veganer Stammtisch (einmal im Monat in Koop. mit der Grünen Hochschulgruppe) "Aufgetischt! Diskutieren und Dinieren"
  • Einführung von Recycling-Papier und fairem Kaffee für alle Fakultäten
  • Planungen zur Fairtrade Universität
  • Veröffentlich des Logbuchs "Alternativ unterwegs in Rostock" (...)

Wohnen:

  • Leitung der AG Wohnen
  • Einrichtung einer Bettenbörse
  • Verhandlungen für neue studentische Wohnheime

Infrastruktur:

  • Einrichtung einer Campus-Buslinie
  • Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur
  • Ausrichtung der Fahrradwoche 2014 an der Uni Rostock - "Abgefahren!"
  • Mitglied im Fahrradforum
  • Schaffung eines öffentlichen Buchschrankes


Kontakt: mailto:umwelt.asta@uni-rostock.de


Liste empfohlener ReferentInnen[Bearbeiten]

Per aushängender Liste wurde zur Veranstaltung gefragt: "Ihr kennt gute Referenten? Wir wollen sie auch kennen lernen."

Poster mit der Liste der empfohlenen Referenten
Referent(in) Thema Ansprechpartner(in)
Tamara Pfeiler (Psychologin) Human-Animal-Studien, Fleichkonsum psy. oekologie@asta.Uni-Mainz.de
Stefan Jönigk (PROVIEH) Artgerechte Nutztierhaltung Chemnitz ???
Tillmann Santarius Rebound-Effekt -"-
Heintze (Attac) Freihandelsabkommen -"-
Norbert Rost Regionalwährung, PeakOil!!! Dresden
Markus Keller (Institut für alternative Ernährung) gofair@posteo.de
Christa Müller (urbau gardening)  ?  ?
Matthias Wanner Transition (Netzwerk), Transfo-Forschung Jörn
Christian Felber Gemeinwohlökonomie, Demokratische Bank  ?
Damian Ludewig (Forum Ökosoziale Marktwirtschaft)  ?  ?
Haerlin Weltagrarbericht urv@tuuwi.de
Felix Ekard Klimagerechtigkeit, Postwachstum

Liste empfohlene Filme[Bearbeiten]

Per aushängender Liste wurde zur Veranstaltung aufgefordert: "Empfehlt hier Euren sehenswerten Film an uns weiter!"

Liste der empfohlenen Filme
Deinen Namen für evntl. Rückfragen Filmtitel
Miriam Block Uranium - is it a country
Severin Steinhöfel Transition Town, voices of Transition
Carsten Knoll Stora of Stuff
Tine + Nea Do the Math!
Michael Flohr Frohes Schaffen
Jörn Hamacher Plastic Planet, 4. Revolution, Taste the waste, We feed the world, Transition 20, Voices of Transition, arte: Kaufen für die Müllhalde
Sascha Zinn Lets make money
Hannes Haller Who killed the electric car, alphabet, The age of stupid
Norman Plug&Pray
Aroma-Zapatista.de Der Aufstand der Würde
Sonja Das Glücksprinzip
Michael Flohr Speed
Prof. Ingo Dies (Leiter von ???), www.Gartencoop.org Mitgift, Prinzip der krummen Gurken
Bodo (TUUWI) More than Honey, Gabel statt Skalpell, Der Bauer mit den Regenwürmern, Life in polastic, Gekaufte Wahrheit, Into Hernity, Das Ende war mein Anfang

Friedhof[Bearbeiten]

Letzte Worte und/oder Todesursache der Opfer des Mörderspiels:

Das Friedhofsposter des Mörderspiels
  • Katharina:
    • Bubb, blubb... Und da war sie ertrunken
  • Henrike:
    • Tod durch Hilfsbereitschaft :-/
  • Miriam:
    • Sie starb ahnungslos.
  • Hannes (Nordhausen):
    • Tod durch exassieve Völlerei
  • Christian (FG):
    • starb beim Bierholen
    • Zitat: "Danke für den Stift"
  • Andi:
    • "Frisbee Todschlag"
  • Steffi:
    • Tod dank Komplizin
  • Mandy:
    • "Halt mal kurz"
  • Alex:
    • Tod durch Telefonnummer
    • =) LG Seven
  • Karsten:
    • ein qualvolles Ende unter Wasser ...
  • Julia:
    • im Tee ertrunken
  • Carl:
    • Tod durch Papiersucht
  • Paulina:
    • "Tod durch Schockolade"
  • Michi:
    • durch meinen Mordauftrag
  • Sarah:
    • "Zahnpasta war vergiftet"
  • Carsten Knoll:
    • ein verführerisches Toast hat ihn zur Strecke gebracht
  • Thomas:
    • wie alle Raucher ... letztlich durch den TABAK
  • Tine:
    • starb an Militärwerbung
    • Sebastian auch
  • Jan-Philipp
    • Tod durch Engagement für nh-Entwicklung :(
  • Joe:
    • "Tod durch Flaschenöffner"
  • Rahel:
    • unfreiwillige Alkoholvergiftung
  • Kathaina:
    • Ertrunken im gelben U-Boot!
  • Bodo:
    • vom Lautsprecher erschlagen
  • Wiebke:
    • am Geruch von C2C-Papier erstickt
  • Konstantin:
    • verraten von der eigenen Klinge
    • "Ich hab' meine letzen Worte vergessen."


  • Todesursache noch Ungeklärt:
    • Thomas
    • Mirjam


Weitere Personen gelten als vermisst.


Presse[Bearbeiten]

Pressemitteilung Kongress Nachhaltige Hochschulen, Dresden[Bearbeiten]

Über 70 TeilnehmerInnen aus 32 europäischen Hochschulen kamen vom 29. Mai bis 1. Juni 2014 auf dem ersten bundesweiten studentischen Kongress „Nachhaltige Hochschulen“ in der Freien Alternativschule in Dresden zusammen. Dabei diskutierten sie intensiv über Strategien und konkrete Projekte für mehr Nachhaltigkeit an ihren Hochschulen. Denn die Orientierung der Hochschulen an den großen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie dem Klimawandel, der sozialen Gerechtigkeit oder der Ressourcenverknappung ist aus ihrer Sicht unzureichend. Deswegen fordern Studierendenvertretungen und studentische Nachhaltigkeitsinitiativen, dass ihre eigenen Hochschulen die Idee der Nachhaltigkeit stärker in ihre Kernbereiche Lehre, Forschung und Betrieb integrieren. Ideen und bereits erfolgreich umgesetzte Projekte haben sie dafür viele: Solaranlagen auf den Dächern der Lehrgebäude, ein studentisch organisiertes interdisziplinäres Seminarprogramm zum Thema Nachhaltigkeit (Studium Oecologicum), einen Gemeinschaftsgarten auf dem Campus, mehr vegane und vegetarische Gerichte in den Mensen oder Projektwerkstätten zum Bau von Fahrrädern aus erneuerbaren Materialien. Die Projekte, über die sich die TeilnehmerInnen austauschten und voneinander lernten waren vielfältig und die Teilnehmenden inspirierten sich gegenseitig: "Ich habe eine ganze Menge Motivation mitgenommen; sowohl für eigene Projekte als auch für die Vernetzungsarbeit. Ich möchte dies weitertragen und mich in den Prozess einbringen. Ich habe gemerkt, dass alle mit ähnlichen Problemen kämpfen." sagte Hannes Haller , Doktorand an der Hochschule Nordhausen und seit vier Jahren in der dortigen Initiative GO FAIR engagiert.


Die Studierenden wollen nun einen Schritt weiter gehen und ihre Kräfte strategisch bündeln. Deswegen wurde der Kongress in Kooperation der drei bundesweiten Organisationen, die sich für mehr Nachhaltigkeit in Hochschulen einsetzen, organisiert: dem freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs), dem Netzwerk Klimagerechte Hochschule]] und dem Netzwerk der Nachhaltigkeitsinitiativen (netzwerk n). Vor Ort wurde der Kongress organisiert von vier Gruppen der studentischen sächsischen Umweltinitiativen. Neben dem Bereich Ökologie des StuRa der HTW Dresden, sind das die TUUWI (TU Dresden), AG Umwelt (TU Freiberg) und NATUC (TU Chemnitz) Während der vier Tage wurde ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet, das bis Herbst veröffentlicht werden soll. Dieses Positionspapier soll bundesweit darauf aufmerksam machen, dass Hochschulen eine besondere Verantwortung tragen, wenn es um die Gestaltung von nachhaltigen Gesellschaften geht.

02.06.2014

HelferInnenparty in Freiberg[Bearbeiten]

Über den Dächern Freibergs fand am 27.06.2014 die HelferInnenparty statt. Dabei erhielt patu vom Umwelt-Opa Micha der AG Umwelt den ersten Ehren-Frosch der Woche für seinen Einsatz beim Kongress nachhaltige Hochschule.

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Zum Weiterlesen[Bearbeiten]

Folgende Inhalte wurden dokumentiert, aber nicht ins Kongressband eingefügt, die aber im Wiki StuRa HTW Dresden nachvollzogen werden können.